Es hat lange gedauert, bis ich ihn mal frei sitzend erwischt habe. Meisten landete er im Rosenstrauch halbverdeckt im Schatten.
Ein schönes Wochenende wünscht
Werner
habe gerade noch eine mal eine Runde und meine Lieblingswiese gemacht .Es lässt hoffen .
Nachdem ich gestern Morgen die ersten 5 Schachbrettfalter gefunden habe wimmelte es heute Abend dort .Dazu flogen reichlich Weißlinge einige Dickkopfe und auch ein paar Perlmuttfalter habe ich gesehen.
Auch die Großlibellen sind auf der Wiese endlich angekommen und waren vorhin eifrig am Jagen
Das lässt hoffen auf morgen früh.
Bis dahin gibt es eine Aufnahme von gestern morgen .
Da es gestern früh weitestgeh
Bei diesem Anblick habe ich das frühe Aufstehen ( 3.40 Uhr ) schnell vergessen. Meist ist morgens noch nicht viel Licht vorhanden. Außerdem saß dieser Biber unter einem Gewirr von Ästen. Ich hatte Glück relativ freie Sicht auf ihn zu haben. Wegen der schwachen Lichtverhältnisse hatte ich mich für das 400er/2.8 entschieden. Manchmal war es dann etwas knapp. Auch hier hätte ich unten etwas mehr Platz brauchen können. Aber da lagen auch Äste. Es wurde lediglich ein diagonal in einer Ecke hereintrag
Ursprünglch stammt es aus dem Mittelmeerraum und wächst dort in Felsspalten. Bei uns ist es besonders häufig an Mauern mit Spalten zu finden. Die Blüten sind nur wenige Millimeter groß. Es gehört jetzt zu meiner kleinen Serie "Blühende Zwerge"
Zwischen Fuchs und Auerhahn habe ich gerade mal wieder die Bilder vom Frühling angesehen. Das war so ziemlich das einzige brauchbare Bild bei dem ich den Dreizehenspecht mit Material im Schnabel erwischt hatte. Wie man an den Exifs sieht habe ich versucht die Bewegung beim Hämmern festzuhalten. Da gab es aber nichts schlaues. Dafür um so erstaunlicher das bei der Verschlusszeit ein solches Bild heraus kam
...blieb ich in diesem Moment noch, obwohl der Altfuchs genau in meine Richtung blickte.
Perspektivisch liess das hügelige Gelände nicht mehr zu, da es auch noch Schilfgras und
einen Wassergraben zwischen uns gab.
Schlussendlich kam er über den Graben und entdeckte mich als er gerade noch zwei Meter
neben mir stand.
In diesem Jahr durfte der Klatschmohn hier
in einigen Feldern und angrenzenden Wiesen
zur Blüte kommen - für mich immer wieder
ein beliebtes Fotomotiv.
Gruß Wolfgang
Vier mal angesessen, viele gesehen, aber nur einer kam in annehmbare Distanz. Das ganze unter der stundenlangen Belagerung durch Million von blutturstigen Stechmücken (Blood), jedes Stück Haut war hart umkämpft und unter Kleindung bei hohen Temperaturen so gut als möglich geschützt (Sweat), am Boden kauernd, ohne wirkliche Bewebungsmöglichkeit. Aber dann doch, am letzten Tag in der Früh, kam die Erlösung und die Tränen der Freude. Er schaute direkt auf uns herüber. Ein Bild mit viel Emotion für
Auch in diesem Jahr kann ich die Mörtelwespen wieder beobachten. Sie rennen hektisch und ständig die
Richtung wechselnd, bis sie den Platz in der feuchten Erde gefunden haben, um eine Schlammkugel zu formen,
die sie dann für den Nestbau nutzen. Sowie sie die kleine Lehmkugel als rund genug empfinden, fliegen sie rasend schnell mit ihr davon.Der Prozess dauert Sekunden, und während sie die Schlammkugel formen,
'zittern' sie und bleiben keinen Moment ruhig, so dass vernünftige Bilder ein
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