Einer meiner Lieblingsvögel an der Costa de la Luz sind die Blauelstern. Sie werden, wenn man sie mit Leckerbissen wie hier mit Mehlwürmern versorgt, überraschend zutraulich.
Wenn man von weitem auf einer mageren Bergwiese pinke Blumen sieht, die aussehen wie Skabiosen, dann lohnt es sich, einen zweiter Blick zu werfen, denn es könnte sich um die Kugelorchis handeln. Vor allem im Aufblühen, wenn im Zentrum die Blüten noch knospend sind, ist diese Ähnlichkeit da (siehe Anhang).
Man findet sie in Deutschland nur im Süden des Landes, in der Schweiz sowohl im Jura, als auch in den Alpen, dort bis auf 2500 Meter. Sie ist nicht wirklich selten oder gefährdet aber unterhalb
Der Altvogel kommt mit Futter und das Chaos bricht aus. Alle rennen dem Altvogel entgegen und der erst Jungvogel schafft es trotz weit aufgerissenem Schnabel nicht, den Wurm zu kriegen. Der vierte Jungvogel war noch in der Röhre und hatte von alldem nichts mitbekommen. Mittlerweile gehen sie nicht mehr in die Röhre. Ich vermute, das es dort wegen der Hitze nicht auszuhalten ist.
Am letzten Tag meines Urlaubenthaltes gelang mir diese Aufnahme vom Rotschenkel. Die Sonne stand bereits tief und es war so windig, dass die bewegten Gräser den hübschen Limi immer wieder verdeckten.
war es, der mich bewog schon früh in den Bergen unterwegs zu sein, um rechtzeitig auf dem Gipfel zu sein, um einige Freunde anfeuern zu können. Dass ich an diesem Bergsee vorbei kam, als gerade die Sonne aufging, war zwar nicht geplant aber willkommen.
... für den Nachwuchs, den das Eisvogelmännchen hier erbeutet hat. Die vergangenen Wochen im Eisvogelrevier waren sehr erlebnisreich für mich. Eine Brut ist ausgeflogen, die Jungen sind aber noch nicht aus dem Revier vertrieben worden. Ich vermute, dass die Eisvögel erneut brüten (Schachtelbrut).
Kein Naturdokument, weil der Eisvogel auf einem gesteckten Ast (nicht von mir) sitzt.
Ein einziges Mal kam uns am Fuchsbau dieser schöne Rehbock vor die Linse. Zuerst stand er hinter uns und war sichtlich verunsichert über die zwei Tarnnetze am Boden. Und das so stark das er sogar um uns herum stapfte und schlussendlich wie auf dem Laufsteg vor uns durch ging. Das Bild ist ungeschnitten.
des vorangegangenen Schellerpels war der Ohrentaucher.
Extrem schnell bei der Verfolgung, sowohl unter Wasser, als auch über Wasser.
Obwohl körperlich unterlegen, Schellente 600-1200 g,
Ohrentaucher 375-450 g, gab es da keinerlei Gegenwehr.
Beste Grüße
Thomas
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