Von ca. Mitte Mai bis Anfang Juli ist hier Trauserseeschwalben-Zeit.
Auch wenn es offensichtlich wegen der starken Gewitter doch ein aar Ausfälle beim NAchwuchs gab, hat es gestern in der kleinen Kolonie noch recht gut ausgeschaut.
In aller Herrgottsfrüh mit dem Schwimmversteck im See zu sein, ist nicht immer ganz einfach und das Aufstehen kostet mich einiges an Überwindung, aber man wird, wenn das Licht passt, mit Momenten belohnt, die einfach so schön sind, dass man sie nicht mit Geld oder son
Wie man mich belehrt hat, habe ich mich in der Bestimmung geirrt und habe es berichtigt.
Um so Schöner: Diesen hatte ich noch nicht in meiner Sammlung.
Moin,
hier ein relativ junger Seeadler nach einem erfolgreichen Fang .
Auch er ist beringt. Was in deutschen Landen ja öfter vorkommt.
Der Sinn / Unsinn der Massnahmen ist sicher diskussionswürdig, das sehe ich ebenso.
Allerdings sind unsere grossen heimischen "Wasser" Greife
(egal ob Fisch- oder Seeadler) ja auch schon so gut wie ausgestorben in D gewesen,
das sollte man nicht vergessen. So ist es umso schöner,
wieder öfter Ihe Stimmen zu hören und sie sehen zu können, zumindest in Me
auf eine vermutete Eisvogelbruthöhle erschien plötzlich dieser "Geselle" aus seinem Baumwurzelversteck. Erfreut bin ich nicht wirklich über den Waschbär im Eisvogel-Revier. Möglicherweise hat er aber den Mink vertrieben, der dort letztmals im zeitigen Frühjahr gesichtet worden ist.
...erschien dieser süße kleine Anolis, der in Costa Rica in der nach hinten hin komplett offenen Hütte unter meinem Bett unterwegs war. Das Motiv konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, spannend fand ich auch, wie das Licht, das von der offenen Seite in die Hütte schien, seinen Körper im Gegenlicht in weiten Teilen transparent erscheinen ließ. Den Kopf habe ich bereits sehr aufgehellt, im Originalbild war er nur schwarz - an dieser Stelle scheint die Echse nicht so lichtdurchlässig zu se
Nachdem ich gestern nach ungefähr einer Stunde Steinwildfotos keine weiteren Tiere mehr fand, widmete ich einige Zeit noch der schönen Alpenflora. Letztes Jahr hatte ich ein Plätzchen mit Edelweiss entdeckt. Sie waren aber schon ziemlich verblüht. So suchte ich nochmals diesen Platz auf und fand tatsächlich einige recht frische Exemplare.
Gnus sind rinderartige Tiere die in großen Herden leben und zu den Kuhantilopen gehören.
Beide Geschlechter tragen Hörner.
Es gibt insgesamt 5 Unterarten.
Sie leben in offenen Savannen und Grasebenen aber auch in leicht bewaldeten Gebieten. Sie sind immer im
Umkreis von ca. 20 km zur nächsten Wasserstelle zu finden und trinken mindestens 2 Mal am Tag.
Oft sind sie in Gesellschaft von Zebras, die das lange Gras für die Gnus kürzen.
Sie sind den ganzen Tag aktiv, bleiben in einem Gebiet, bis diese
Hallo zusammen, auch wenn die Bilder der Quelljungfern nicht den erwarteten Anklang finden, zeige ich trotzdem noch welche
Ob eine Steigerung möglich ist, sollten dir nächsten Bilder zeigen...
Ich gebe mir alle Mühe
L G Stefan
Dieses Foto vom Neuntöter konnte ich gestern Abend machen.
Er ließ sich überhaupt nicht von meiner Anwesenheit stören und jagte direkt neben meinem Auto weiter.
VG Mike
Ein Fund über den ich mich sehr freute, die Kopula immer ein Highlight für mich und meist sind sie wieder getrennt bevor ich ein Foto gemacht habe. Hier auf Arnika in den Alpen.
Hallo Ihr Lieben 🙂
ich erhole mich gerade an der Ostsee vom Alltagsstress und, wie soll es auch anders sein, die Kamera ist auch im Gebäck. Schmetterlinge sieht man hier eher weniger. Ich habe aber dennoch einen kleine Vertreter für Euch finden können.
LG Juliane
Zurück von der Westküste Grönlands will ich ein erstes Bild zeigen:
Paläste und Burgen aus Gletschereis ...
Die Eisberge in der Diskobucht erreichen eine Höhe von etwa 40 Metern, wie uns der Skipper des Bootes sagte.
Die fast drei Stunden auf dem Boot waren eines meiner stärksten Naturerlebnisse überhaupt.
Einzig ein Vulkanausbruch aus direkter Nähe zu erleben, kommt dem nahe.
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