Vor etwa zwei Wochen war ich auf der Suche nach dem Österreichischen Kohlröschen, das bei uns selten geworden ist, auf einer Wiese, wo ich schon einmal Kohlröschen finden, aber nicht ganz genau bestimmen konnte, weil ich keine Lupe dabei hatte. Im Schutzgebiet fand ich dann grasende Kühe, verdreckten und zertrampelten Boden und das direkt neben dem Schild, man soll doch bitte die Wege nicht verlassen und keine Blumen Pflücken!!!
Das hat mir ehrlich gesagt etwas abgelöscht, aber als wir vergangen
Hallo die Runde,
an einem regnerischen Samstag setze sich der Eisvogel unweit von mir auf den Ast und scannte das Gewässer nach Beute...
Da es noch sehr früh am Morgen war, hielten sich die Fische eher im Schilf auf und der junge Eisvogel hatte nix entdeckt.
Grüße
Thomas
wenn die Sonne etwas tiefer steht, ist die Beleuchtung auf den See, das Schilf und die Gräser besonders schön.
hier chillte noch die Königslibelle nach einer guten Mahlzeit ab
Grüße, Helga
... erschwerten den Weg von der grünen Steilküste links im Hintergrund hinunter zum Meer!
Die " Eier " hatten Größen von 0,5- ca. 1,5 m Höhe, sodass das Kraxeln darüber und zwischendurch eine schwierige Übung wurde. Aber rutschfeste Gummistiefelsohlen und das Stativ als 3. Bein erleichterten die Sache!
Dieses Knabenkraut war in diesem Jahr das erste welches ich blühend gesehen habe.
Da das Grünblatt keine dunklen Flecken aufweist, kann es nicht das Breitblättrige sein. Auch der rötliche Blütenstiel ist auffällig.
Bei diesem (ja nicht seltenen) Motiv habe ich mit der Bel.zeit experimentiert. 1/2, 1/4, 1/8 Sek. waren - für meinen Geschmack - alle zu lang. Erst bei ca. 1/10 Sek. gefiel mir das Ganze. Hätte ich nicht gedacht.
Jeden Abend in der Dämmerung kommen einige Schwalben zu uns an den Teich und drehen hier ihre akrobatischen Runden.
Gestern am späten Nachmittag kamen ca. 15 Rauchschwalben aufgeregt mit einem lauten Krach zu uns. Es schien so als wäre es der erste Ausflug der Jungvögel und die älteren zeigten ihnen wie man Insekten fängt ... zwei Flauschbällchen versuchten sogar auf den Seerosenblättern zu landen ... für eine kurze Pause wurde die Metalllibelle im Garten besetzt und nach kaum 5 Minuten war das
Moin zusammen, heut früh hatte ich mal wieder Lust auf Kröten😉
....bevor die Quelljungfern anfangen zu langweilen...😄😂😊
Hier hat mich die schöne unterschiedliche Färbung der Beiden inspiriert.
Der Bach ist ein schier unerschöpflicher Spot wenn diese hübschen Tiere die Laichgründe erwandern.
...und es sind tatsächlich immer wieder verschiedene Tiere die den Bach überqueren 😊
Einen schönen Wochenstart,
Stefan
Steinböcke heißen im italienischen Stambecco / Stambecchi. In den piemontesischen Alpen findet man sie in Höhen ab 3.000 m. Im Frühsommer ziehen sie in kleinen Gruppen von Steingeissen und ein- bis zweijährigen Böcken durchs Revier.
Nimmt man sich die Zeit, kann man sie mit etwas Anstrengung auch in diesen Höhen auf Ihren Wegen begleiten. Oft muss man allerdings weite Umwege in Kauf nehmen, da nicht jeder Weg für normale Menschen gemacht ist.
mal von vorne. Hier wollte ich mal nicht nur die Libelle in den Mittelpunkt rücken. Die Bildaufteilung ist gewollt.
Aber wie meistens Geschmacksache.
Guten Start in die neue Woche
LG Helga
Hatte mich gerade, eigentlich noch nicht richtig,
im Liegezelt eingerichtet, kam der Neuntöter geflogen.
Da draußen hätte ich ihn nicht erwartet und auch nicht geglaubt,
dass so eine Ähre ihn tragen würde.
Beste Grüße
Thomas
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