Auch die jüngeren Böcke sind unruhig und wechseln über Felder von einem Einstand zum anderen. Diesem Bock begegneten wir letzes Wochenende bei leichtem Regen.
Die Wegwarte, eine an Weg- und Ackerrändern wachsende Verwandte von Chicoree, Endivie und Radicchio gilt in mehreren Bundesländern als gefährdet.
Praktischen Nutzen hatte in früherer Zeit ihre Wurzel, die geröstet als Zichorienkaffee oder „Muckefuck“ Kaffee-Ersatz ergab.
In einem alten Schuppen am Teich haben es sich die Waschbären bequem gemacht. Man hört sie ständig, sieht sie aber leider nur selten. Heute Morgen hat sich einer dann doch sehr neugierig gezeigt und sogar meinen Rucksack inspiziert.
Der Regen in den vergangenen Tagen war ein Segen für die Natur.
Einige meiner geplanten Ansitze während der Blattzeit vielen
ins Wasser, trotzdem konnte ich mich bereits über den
zweiten Bock freuen.
Ein schönes Wochenende wünscht euch
Wolfgang
An diesem Tag wollte ich, wie fast jeden Morgen, in den Dorfladen hinüber um Brötchen zu holen.
Gerade wollte ich die Haustür öffnen, da sah ich sie durch die Scheibe auf der anderen Seite der Straße stehen. Also wieder zurück und die Kamera holen!
Mojen
Eigentlich habe ich heute Morgen auf Schwarzstorch angesessen. Aber statt dessen kamm dieser Kapitale Bursche durchs Schilf zum Weiher.
Gruß Andreas
An diesem Abend hatten wir uns während unserer Norwegenreise für einen autarken Stellplatz am Rande eines Sumpfgebietes entschieden. Bei unserer Ankunft regnete es in Strömen, gegen 22 Uhr hörte es auf und ich ging noch mal mit dem Fernglas zu einem Ausguck. Von dort konnte ich insgesamt 8 Elche in unterschiedlichen Entfernungen ausmachen. Ich ging zu Wohnmobil zurück um meine Kamera zu holen, um mein Glück zu versuchen. Tatsächlich kam ich an einen wohl recht jungen Hirschbullen recht nah heran
… gestern Abend in der Heide.
Noch blüht die Heide nicht, aber sie ist voller Knospen. Drei dieser seltenen Schönheiten konnte ich dort beobachten und auch ablichten. Die Freude war groß! 😊
Es war weder Eis noch Sturm, wie man sieht. Hat den Eis-Stum-Vogel aber nicht gestört. Mich auch nicht.
Die Spiegelung war wirklich so, es war extrem ruhiges Wetter, neblig, windstill.
Aufgenommen vor Svalbard, im Isfjord vor Longyearbyen.
Ein magischer Moment der absoluten Stille und des wunderschönen Lichtes - so geht genießen!
Schönes Wochenende und LG
Holger
PS Mehr Bilder meiner Islandreise findet ihr auf meiner Homepage unter Portfolios. Link siehe mein Profil hier im Forum.
Bei diesem Steinbock handelt es sich um den ältesten Gesellen, den ich in dieser Kolonie bisher angetroffen habe. Er muss sich auch immer wieder behaupten, denn seine Rivalen fordern ihn recht oft zu einem Kampf heraus. Den schwarzen Fleck unter seinem linken Ohr habe ich schon letztes Jahr feststellen können. Bei seinen Kämpfen bekommt auch er ab und zu was ab.
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