und nur ein einziges Mal am Rand des Schilfgürtels unterwegs (innerhalb von vier Stunden) war dieses Elterntier der Wasserrallenkücken. Über ein paar wenige, halbwegs gelunge Aufnahmen dieses äußerst scheuen Vogels mit seinen eindrucksvollen Lautäußerungen war ich dann doch froh.
In der letzten Zeit konnte ich, trotz des schlechten Wetters, etliche interresante, schöne Insekten im Garten erwischen.
So auch diese etwa 7 - 10 mm große Goldgrüne Waffenfliege (Chloromyia formosa). Sie ist eigentlich häufig, wird aber oft übersehen. Man findet sie in Mischwäldern, in Gärten und auf Wiesen mit Doldenblüten.
Das Bild zeigt ein Männchen mit aneinanderstoßenden behaarten Facettenaugen.
Der ständige starke Wind erschwerte die Aufnahmen und der Ausschuss an Bildern war groß. Diese
Diesen Ameisenbläuling konnte ich an einem runterhängenden Seitensproß des Wisenknopfes bei der Eiablage beobachten. Da bei uns in letzter Zeit immer stärkerer Wind herrscht, ist es schwer mit Makros.
Hier noch eine Hideaufnshme vom Sommer 22 aus Finnland. Kurz unterm Polarkreis bei 35 Grad im Schatten, ab 16:00 Uhr im Sumpf in „Brutkästen ähnlichen“ Hide Boxen bis zum nächsten Morgen verbracht. Alle „Schiesscharten“ hochgerollt, Frau saß an der Tür und hielt sie offen zum Durchzug. Kam von hinten ein Bär, Türe zu, war dieser vorne zu sehen, wieder auf….😂😂
Ich verbrachte dieses Jahr im Mai wieder mal einen Tag bei den Großtrappen in der Extremadura. Immer wieder liefen sie, meist in größerer Entfernung, rund um mein Tarnzelt. Immer wieder konnte ich beobachten, dass Feldlerchen aufflogen und die wandernden Großtrappen attackierten. Die Feldlerchen hatten ihre Nester in der Wiese und hatten großen Stress die Großtrappen davon abzuhalten durch ihre Gelege zu laufen.
Bei der Barren-Ringelnatter sieht man die Zungenspitze so gerade und sie weiss,dass da etwas ist;jetzt nur das kleinste Geräusch von mir und sie ist verschwunden.
Einer der wohl am meisten in München (Nymphenburger Schlosspark) fotogrfierten Waldkauze. Diesmal jedoch im Sommer und belaubten Bäumen. Ein Glücksfund, nachdem alle bekannten anderen Kauzbäume leer waren.
Sonntag mittags im Apfelbaum...Ich sah zunächst nur ihren Hinterleib aus einem Apfel herausschauen und dachte mir, oh spannend, die muss ja irgendwann auch wieder aus dem Loch heraus kommen. Allerdings hat so eine Wespe eine ganz schöne Ausdauer, meine Arme wurden doch etwas lahm, wie ich da so stand...
Am Ende kam sie doch ganz kurz raus, um den Abraum fortzuschaffen und flitzte gleich wieder hinein ins Loch, aber ich war schnell genug und konnte von ihrer Müll-Beseitigungsaktion ein Bild mache
Und hat auch meine ausgeflogenen Obermieter immer mal erwischt.
Gerne suchen sie dann auf den Balken unter dem Dachvorsprung Schutz,
werden da gefüttert und entleeren sich auch dort.
Um den Hausfrieden zu wahren, kümmere ich mich dann um die Spuren auf dem Pflaster usw.
Sie waren dieses Jahr auch sehr in Verzug, 4 Wochen später als die anderen Jahre.
Beste Grüße
Thomas
... mit Futter für den Nachwuchs.
Ein Bild aus Ungarn und Nebenprodukt bei der Rotfußfalken-Fotografie und somit also aus einem Versteck heraus.
Beide Spezies brüten dort relativ friedlich nebeneinander.
Der Hintergrund besteht aus einer Wiese (grün) und einem Feld (gelb), welche von der Vormittagssonne beleuchtet wurden.
Gruß
Stefan
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