Mojen
Ich hatte ja schon ein Bild von der Blattzeit hier eingestellt.
Als der Bock mich gesehen, oder Bemerkt hatte , rannte er direckt auf mich zu. So ca 10 Meter vor mir erkannte er seine Verwechslung wohl und drehte wieder Richtung Ricke ab.
Gruß Andreas
... ist einer der typischen Vögel, die man auf einer Ungarn-Foto-Reise erwarten kann.
Hier ein Vogel, der eben die Nisthöhle verlassen hat und am hide vorbeifliegt.
Letztes Bild hier von meiner Ungarn-Fahrt.
Gruß
Stefan
Eigentlich wollte ich an diesem frühen Morgen das von der aufgehenden Sonne beschienene Matterhorn ablichten.
Das Wetter spielte aber überhaupt nicht mit. Dicke Wolken verdecken die Sonne, so dass an diesem Morgen nichts mit Sonnenaufgang war!
Das obige Bild entstand gegen 6.30 Uhr, also fast eine halbe Stunde vor dem Sonnenaufgang. Mir gefiel die düstere Stimmung nicht schlecht, die neben der Schönheit der Bergwelt auch das Bedrohliche und manchmal Unheimliche dieser Landschaft wiedergibt.
Das muss ich sofort zeigen.
Über diesen Schnappschuss freue ich mich wie Bolle. Der Falter war gerade auf dem Blatt gelandet, als die Fliege sich auf seinen Flügel setzte.
Das schien ihn nicht sonderlich zu stören. Er blieb sitzen und die Fliege flog wieder davon.
L.G. Astrid
Dieser Schlager aus früheren Jahren (nein, nicht meine Musikrichtung ) fiel mir bei dem Hintergrund schon bei der Aufnahme ein. Auch hab ich bei diesem Reiher keine Ahnung ob male oder female. Üblicherweise machen wir ja Aufnahmen möglichst freigestellt vom HG, aber hier gefiel mir das so.
ich einen Freund zu einem oberitalienischen Flughafen gebracht habe, wählte ich auf dem Heimweg eine Route, die an diesem Bergsee in den Dolomiten vorbei führt. Lange saß ich dann am See im Nebel und fand mich damit ab, dass dies keine sonderlich brilliante Idee war, zumal auch die Berge im Hintergrund nicht zu sehen waren. Zum Glück ändert sich das Wetter in den Bergen oft sehr schnell und man wird für das "Ausharren" dann doch noch belohnt.
Das Bild zeigt die beiden Arten, die diesen Sommer am häufigsten an der Wasserstelle waren: Kernbeisser und Bienen.
Ansonsten waren nur wenige Arten da, ich warte mal nächstes Jahr ab, eventuell werde ich den Garten wieder abgeben.
Viele Grüße
Wolfram
Taubenschwänzchen legen mit 80 km/h tausende Kilometer zurück. Sie benötigen bei dieser Hochleistung täglich etwa das doppelte an Nahrung wie das eigene Körpergewicht.
beim Liebesspiel. In meiner unmittelbaren Heimat gibt es diese wunderschönen Bläulinge leider nicht. Umso mehr genieße ich die Momente und Begegnungen mit diesen Faltern im Urlaub.
die äsend über die Wildwiese streiften.
Hier ein noch nicht verfegter älterer Rothirsch und ein Rothirsch, der bereits verfegt hatte.
Kann mir vielleicht jemand mitteilen was die Rothirsche an den hinteren Läufen für Beulen aufweisen?
Gruß und Danke,
Frank
Es war ein Traum mal Polarfüchse zu sehen und zu fotografieren. 2020 hatte ich dann das große Glück und Vergnügen und konnte Polarfüchse beobachten und fotografieren. Einer meiner schönsten Erlebnis, von denen ich immer noch zehre.
Gruß
Stefan
hatte diese junge Zwergdommel am vergangenen Donnerstag.
Nach vielen typisch im Schilfrohr „versteckten“ Fotos in den letzten Tagen war es einfach toll, Sie so frei fotografieren zu dürfen 🙂
VG, Ricky
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