Ein Fuchs sieht Weiss, oder`Wer hat Angst vor schlauen Fuchs`? Der Seidenreiher sicher nicht, er kam dem Fuchs selbst noch entgegen. Das war schon fast ein respektloses Verhalten, aber beide wissen, im Wasser ist der Fuchs zu langsam.
Südsteiermark, August 2023
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Als ich bereits auf dem Heimweg war, entdeckte ich auf dem Schotterweg diesen kleinen Schillerfalter. Er war emsig dabei Mineralien mit seiner grünlichen Zunge aufzunehmen.
Auf der Vorderflügel-Oberseite trägt der Kleine Schillerfalter übrigens einen zweiten ringförmig orange eingefassten dunklen Fleck. Dieser fehlt dem Großen Schillerfalter.
Die je nach Lichteinfall schwarz-blau schillerden Farben der Flügeloberseiten sind wirklich faszinierend und wunderschön.
An der Grenze des minimalen Fokus
wie bereits angedroht eine weitere Aufnahme vom Pfützenshooting.
Hier diesmal weniger Dynamik dafür aber mit kompletter Spiegelung .
Auch wenn es 2 Stunden später aufgenommen wurde denke ich das sich um die gleiche Dame
handelt wie in der ersten Aufnahme .
VG holger
Dieser junge Steinkauz war im Gegensatz zu seinem großen Geschwisterkind etwas schüchternd, vielleicht auch, weil letzteres 2 Wochen vorher von zwei Elstern gefressen worden war. Soweit ich weiß, hat das kleinere Geschwister aber dieses Jahr überlebt und so freue ich mich auf das nächste Jahr.
Letztens konnte ich im Weinberg bei den Mauereidechsen ein eigenartiges Verhalten beobachten. Abwechselnd hob die Eidechse ein Bein nach dem anderen, um es dann wieder aufzusetzen. Da es richtig heiss war, ist für mich die einzige Erklärung, dass die Steine dem Tierchen zu warm waren und es sich mit dem abwechselnden Anheben der Pfoten diese immer wieder abkühlen wollte.
Ich habe im Internet über ein solches Verhalten recherchiert, aber nichts derartiges gefunden!
Vielleicht hat schon jemand ein
Nach dem langen Regen waren vor einigen Tagen die Wetterbedingungen gut. Der Hochsommer ist die Paarungszeit der Ameisen und bei gutem Wetter schwärmen sie aus den Bauten aus und wagen ihren Hochzeitsflug.
Im Ameisenstaat darf nur die Königin für Nachwuchs sorgen. Zu diesem Zweck legt sie nicht nur Eier, aus denen Arbeiterinnen werden, sondern auch welche, aus denen Männchen und zukünftige Königinnen werden. Das sind die einzigen Ameisen des Staates, die Flügel entwickeln.
Die Jungköniginnen paa
Vorgestern gelang es mir wieder mal einen Feldhasen zu überlisten.
Mit < 10 m kam er mir richtig nahe.
Im Anhang findet ihr ein Bild des Tarnverstecks für diese Aufnahme.
Ich bevorzuge Tarnnetze. Diese Netze kosten nicht viel, sind federleicht
und so ein Tarnversteck ist in weniger als 5 Minuten eingerichtet.
Gruß Wolfgang
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