Kleiner Kormoran mit einem großen Verbreitungsgebiet in Afrika südlich der Sahara.
Er hat einen langen Schwanz, ein silbrig glänzendes schwarzes Gefieder, und einen gelben Schnabel.
Die Augen sind leuchtend rot.
Er lebt bevorzugt an ruhigen Binnengewässern und Lagunen.
Seine Hauptnahrung sind unterschiedliche Fische, er kann tief tauchen, bevorzugt aber flachere Gewässer.
Es sind gesellige Vögel, welche auch häufig in Gesellschaft von Reihern vorkommen.
Was den knapp 400 qkm großen Amboseli NP a
Der Schwan, ein treuer Vogel symbolisiert die Reinheit und das Licht. Für mich ein Motiv was nie seinen Reiz verliert, ob bei schönstem Licht oder mystischer Stimmung ist seine anmutige Ausstrahlung der Grund für Faszination und Poesie.
...dies dachte ich direkt, als ich diese Steinformationen entdeckte.
Dieses Foto konnte ich an einem eher nicht so bekannten Strand in Schottland machen.
An diesem Abschnitt nahe der Ortschaft Ullapool fanden sich wunderschöne Steinformationen.
Ich möchte mich auf diesem Wege auch nochmals für die vielen, positiven Resonanzen zu meinen Schottlandbildern bedanken.
Ich denke, das ein oder andere Bild müsst ihr noch ertragen
LG Mike
Die Strahlen der untergehenden Herbstsonne wärmen den Stamm einer Buche am Ende ihres Lebens.
Einer ihrer Äste ist schon lange abgebrochen.
Auf dem zerfallenden Holz siedelt sich Moos an und bald werden dort Pilze sprießen.
Irgendwann wird das Holz zu Humus vermodert sein, der vielleicht die Kinderstube für ein Buchenkind sein wird.
Weiter geht es mit diesem wunderbaren Flußbett....erinnert mich an die Verzasca und ist doch total anders mit den von Gletschern platt gedrückten glatten Felsen.
Wie jedes Jahr war ich schon vor der Hirschbrunft im Gebiet. Es gibt ja auch anderes das im Herbst interessant ist. So traf ich mal wieder auf den gar nicht scheuen Dreizehenspecht. Oft sehe ich keinen aber wenn er es gut meint mit mir, sucht er sogar ganz unten an den Stämmen der "Käferfichten" nach fressbarem.
Hier noch ein letztes Bild vom Fischotter. Nachdem er sein Mahlzeit beendet hatte, warf er mir doch noch einen Blick zu und holte sich Wind, derweilen ich ruhig aber ohne Tarnung auf einem Stein sass. Danach leckte er sich sein Maul ab, tauchte ins Wasser und verschwand in der Ferne in Richtung einer kleinen Insel.
Da die letzten Bilder auf Grund des Gegenlichtes vielleicht etwas dunkel rüber kamen, habe ich den Otter hier zusätzlich noch ein weiteres mal etwas aufgehellt, jedoch versucht, die o
Am "Kromme Rade" in den Niederlanden waren früher angeblich sehr viele, vorallem seltene Libellen. Seitdem sich dort aber der invasive Flusskrebs breitgemacht hat wurden die Seltenen Arten größtenteils verdrängt. Denoch findet man dort einige schöne Sorten, wie auch diese sehr häufigen Große Pechlibellen, welche im Niederländischen den sehr passenden Namen "Lantaarntje" (Lanternchen) haben. Kommend von der sehr auffälligen blauen Färbung an den hinteren Segmenten.
... manchmal wandert man in Küstenregionen, in denen die Natur ihre ganze Vielfalt zeigt. Farben und Formen sind an manchen Stellen sehr ausgeprägt und dadurch eine Freude für Fotograf und Kamera!
Dieser noch recht junge Hirsch hatte sich von hinten angeschlichen. Ich bemerkte ihn erst als er bereits neben mir war. Zu meiner Freude blieb er stehen und ließ sein typisches mehrfaches kurzes Röhren hören.
Ich fand das ungeheuer spannend, wie jahrelanges verrotten die innere Struktur dieser Fichte sichtbar macht.
Der harte Teil der Jahresringe und der innere Verlauf der Äste wurden regelrecht "herausgearbeitet".
Auf dem Weg zum Siebensteinkopf im Bayrischen Wald.
LG
Willi
Beim Freitauchen in etwa 15m Tiefe konnte ich diese Winterflunder (Pseudopleuronectes americanus) ablichten, wie sie auf einem sonnenbeschienenen Plateau über dem Abgrund lag. Umgeben von Seeigeln, Tang und eingezogenen Anemonen (die grünen Bälle um sie herum) war sie gar nicht so leicht auszumachen.
An besagtem Tag stürmte es recht ordentlich, sodass das flache, zurzeit sehr trübe Oberflächenwasser von Land weggedrückt wurde, wodurch kaltes, klares Tiefenwasser nach oben gezogen wurde, ein Phän
Seit einiger Zeit war ich gestern mal wieder am See. Dort konnte ich einen Habicht beobachten, der einige Zeit auf einem Baum in Wartestellung saß. Er startete dann ganz plötzlich und stürzte sich auf einen Silberreiher, der hinter den Bäumen stand. Den Angriff direkt konnte ich nicht sehen, da dieser durch die Bäume verdeckt war. Aber das Flügelschlagen des Silberreihers war zu sehen. Es dauerte etwa 5 Minuten, bis der Silberreiher leblos im Wasser lag. Der Habicht schleppte dann den Silberreih
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
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Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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