Dieses schöne Wesen habe ich auf einer extensiv bewirtschafteten Wiese bei Hünstetten im hessischen Taunus gefunden. Es hat sich schön gezeigt, und auch die unteren Flügel konnte man sehen.
VLG
Stephan
Derzeit kann ich schön die Ringeltaube beobachten, sie haben am Haus in die Tanne noch ein Nest gebaut.
Es gab inzwischen 2 heftige Gewitter mit Hagel, da hatte ich Angst um den Baum und
das Nest würde sicher wegfliegen, dachte ich.
Aber die Taube saß tapfer drauf, sonst wäre sicher alles verloren gewesen.
Erstaunlich was die Vögel da leisten, auch bei der derzeitigen Hitze
möchte man da nicht tauschen.
Beste Grüße
Thomas
Hallo zusammen, Einzelkäfer zu erwischen ist schon eine staubige Angelegenheit, sie im Doppelpack
bei der Paarung zu erleben , da freut man sich gleich zweifach
L.G Stefan
Familie Walross geniesst die kleine Hitzewelle bei zur Zeit 35°, kuschelnd, neben einander liegend, kopfkühlend, auf einem Felsvorsprung.
Der Wasserlauf am Fels hat mir diese Inspiration gebracht.
Ich hoffe, ihr habt auch etwas Freude beim Betrachten, entdeckt das Gesicht und den Rest.
Ich wünsche euch einen kühlen Ort mit angenehmen Temperaturen.
Beste Grüße Inge
durfte ich diesen Biber in einem Fluss ablichten. Ich war mit Sonnenuntergangsmotiven beschäftigt als es in meiner Nähe einen heftigen Schlag auf die Wasserfläche gab. Sofort realisierte ich - das ist kein springender Karpfen, es muss ein Biber sein, welchen ich an dieser Stelle nicht erwartet hätte. Sogleich tarnte ich mich hinter einem Busch um nicht mehr aufzufallen. Nach etwa drei Minuten tauchte er wieder auf und ging an Land Zweige zu holen um sie im Wasser zu verspeisen. Das im Licht der
Aporia Crataegi aus dem Piemont. ich hoffe es stimmt. Bei der Bestimmung tue ich mich immer schwer.
Titel geändert aufgrund der vielen Hinweise und vielen Dank dafür.
Auf den ersten Blick sicher nicht zu erkennen, ist es aber doch ein Schneehase!
Das Bild entstand auf 2100 m Seehöhe direkt unter einer Felswand, an der ich erfolglos nach dem Mauerläufer Ausschau hielt.
Der Hase kam sogar noch so nahe, das er nicht mehr ganz ins Bild passte.
Gebrütet wurde in einer Röhre auf dem Nachbarbaum. Doch diese knorrige alte Baumhöhle in einem alten Apfelbaum neben an, wurde gerne als Rückzugsort genommen, als die jungen Käuze flügge waren.
Gruß
Stefan
Die letzten zwei Wochenenden war ich je einmal mit dem Schlafsack in den Bergen. Allerdings fuhr ich mit der Bahn rauf und runter. Es darf auch mal gemütlich sein. Das heisst aber nicht das es keinen Muskelkater gab. Aber herrlich war es als ich morgens um 5:30 Uhr von rufenden Schneehähnen begrüsst wurde. Wach war ich schon seit 5 Uhr als der erste Lichtstreif im Osten erschien. Um ca 6 Uhr konnte ich dann diese Aufnahme von einem Hahn machen. Ich lag im taunassen Gras und hatte ca 10 Hähne vor
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