Dieser Buchfink hat sich für mich schön im Abendlicht präsentiert.
Ich lerne gerade mit meiner neuen Z8 umzugehen und bin begeistert. Der F-Adapter erlaubt es mir meine bisherigen Objektive zu verwenden und - im Gegensatz zu meiner D850 - funktioniert z.B. mein 500PF Objektiv sehr gut mit einem Telekonverter auf der Z8, was Autofokus und Schärfe anbelangt.
lg
Mike
Hallo zusammen, wenn die Grasfrösche Hochzeit machen wechseln sie ihr eher unauffälliges Äußeres zu einer wahren Farbexplosion.😍
Ich habe sicher schon viele Farbvariationen gesehen, doch diese Beiden haben sich mit ihrem Auftritt besonders schön herausgeputzt😍👌
L.G Stefan
Breitbeinig kam die Kröte auf ihrem Weg zum Laichgewässer daher.
P.S.
Heute wird mit dem angekündigten Regen, wohl mit einem regelrechten "Ansturm" der Kröten auf ihre Laichgewässer zu rechnen sein.
das ist die gleiche Gruppe, die ich zuletzt schon zeigte. Mich störte bei meiner ersten Aufnahme die größere Lücke rechts neben der "Hauptblüte". Bin dann am nächsten Tag nochmal hin und habe das hier fotografiert.
ich wollte neulich nur "mal eben schnell" zu meinen Steinis gucken. Und es ist genau nichts passiert. Keiner war da, keiner hat gerufen. Ich war schon etwas frustriert und wollte wieder gehen, da das Licht schon an einem Minimum angelangt war, als plötzlich ein Schatten angeflattert kam und sich in den alten Apfelbaum neben mir gesetzt hat.
Also konnte ich trotz widriger Lichtverhältnisse noch ein paar Bilder machen.
Ich wusste es: auf meinen Willi ist einfach verlass :)
Verbringe ich viel Zeit in der Natur. Gerade jetzt, wenn überall das Leben erwacht.
Da kann man sich erholen und immer wieder nur staunen.
Und vielleicht finde ich ja doch mal eine Bruthöhle, wer weiß.
Früher hätte man bei dem Licht ein langes Gesicht gemacht, aber keine Fotos!
Beste Grüße
Thomas
Es gibt Begegnungen in der Natur, die mehr sind als nur ein schöner Moment – sie fühlen sich an wie ein Privileg. Die Begegnung mit den Mandschurenkranichen auf Hokkaidō gehört zweifellos dazu.
Der Mandschurenkranich zählt zu den seltensten Kranicharten der Welt. Heute leben nur etwa 2400 Tiere. Dass es überhaupt noch so viele sind, grenzt fast an ein kleines Wunder. Im späten 20. Jahrhundert wurde ein Großteil ihres ursprünglichen Lebensraums in Russland, China und Japan in Farmland umgewandelt
... diese Aufnahme entstand auf dem Flug nach Griechenland über den Alpen ... sooooo klar habe ich die Berge aus dieser gigantischen Höhe noch nie gesehen ...
Eine angenehme Woche wünscht euch allen
Edith
Fotografiert in Bulgarien. An einer Stelle am Flussufer flogen hunderte dieser großen Insekten, ich dachte erst an Hornissen.
Danke an Michael und Ingolf für die Bestimmung. Es ist ein Männchen der gelbstirnigen Dolchwespe, diese haben keine gelbe Stirn. Interessant ist bei dieser Art wie bei vielen Grab- oder Dolchwespen die Brutbiologie, nichts für schwache Nerven.
Sie ernährten sich vom Nektar der vielen Blumen.
Im Anhang ein Bild vom Aufnahmeort.
Auf meinem Kurzurlaub in Schleswig habe ich diesen Sonnenaufgang fotografiert!
Der Saharastaub lag da schwer in der Luft und machte Pastellfarben.
LG Kerstin
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