Hier eines der Bilder, die ich vom Familienurlaub in Schottland mitbringen konnte.
Fotografiert an der Atlantikküste im Norden. Im Vordergrund die Gischt.
Viele Grüße
Tobias
Das ganze Jahr über versorgt die Wilde Karde verschiedene Tierarten mit Wasser und Nahrung:
Die Pflanze bildet mit ihren großen Blättern kleine Becken, die Regenwasser auffangen. Expert*innen vermuten, dass dies ein Schutz vor Insekten wie Ameisen ist. Kleinvögel wie Meisen und Rotkehlchen nutzen das Wasserbecken als Tränke und Badestelle. Die Wilde Karde wird deshalb auch Zisternenpflanze genannt.
Dies ist nur eine von vielen wertvollen Eigenschaften dieser Pflanze, für ein ausgewogenes Ökosyst
Viel Geduld war gefragt als ich mir vornahm, an diesem Platz, über einem
kleinen Felswändchen, anzusitzen um vielleicht einmal diese Gelegenheit zu kriegen.
Fünf Ansitze zu drei Stunden waren nötig und ich musste ganz an der Kante sitzen um
Freihand um die Ecke dieses Plätzchen in den Sucher zu kriegen.
Aber die Geduld zahlte sich aus als dieser Jungfuchs, inzwischen so scheu wie die
Elterntiere, unter mir den Wald hochkam, um die Ecke verschwand und dann genau
von hinten hier auftauchte.
Zu ger
Die Perspektive war nicht die Beste und in der Situation war es mir leider auch unmöglich meinen Standort noch zu wechseln, als eine kleine Herde von Rentieren an mir vorbei zog. Also versuchte ich mich an Mitziehern. Mir gefiel dabei, wie das Wollgras "Sternenspuren" erzeugte.
Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber mal was anderes.
Gruß
Stefan
Prigoschin (Prigoschin.l..sst.gr....en..-.#nfmain) ist ja nur EINE Seite der Medaille: das dürfen wir alle nicht vergessen!
Heute möchte ich euch meine Babuschka vorstellen.
Ich musste ihr ein Auge spendieren, weil sie ursprünglich nur einäugig war. Dafür habe ich ihr den Pickel auf der Nase gelassen! Und die Träne unter dem einen Auge hab ich ihr auch gelassen! Ich hoffe, ihr mögt sie trotzdem.
Beim Stempeln war ich nicht zimperlich: Dies hier ist ja ein starker Ausschnitt aus einer Wurzel, un
Das Grüne Heupferd macht mal ein Päuschen auf der Distel. Ein anderes lies sich nicht fotorafieren, sondern rückte immer wieder in Deckung und versteckte sich hinter dem Planzenstiel.
Habe zusammen, heute ein Bild, das ich gestern an einer Gruppe Silberdisteln machen konnte.
Genervt durch eine Biene die sich am Heck des Falters noch schemenhaft erkennen lässt, zeigte der Falter seine beste Seite, die orange Innenseite seiner Flügel als quasi Abschreckung.
Davon unbeeindruckt ging die Biene ihrem Job, dem Honig fassen weiter nach. :dance3:
Zur Aufnahmesituation, das Bild entstand an einem Waldrand, ziemlich dunkel, der helle Kranz ist eine dahinter stehende Distel.
Das Bild wu
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