Diesen hübschen Falter entdeckte ich morgens am Wegesrand bei einer Wanderung im Südtiroler Pfossental.
Bei der Artbestimmung tue ich mir allerdings schwer! Scheckenfalter!?
Zeige euch hier eine weitere Aufnahme von den Waldohreulen.
Diese ist am späten Nachmittag entstanden.Es war kurzes Strecken und Dehnen angesagt
bevor dann die Eulen ihr Nickerchen bis Sonnenuntergang fortgesetzt haben.
Wünsch ein angenehmes WE
VG holger
Genau als die ersten Sonnenstrahlen hinter den Bergen hervor kamen stand er dort, und ich? Ich stand eben hier und nicht weiter hinten. Ein weiter hinten gibt es an der Stelle nämlich nicht. Ich stand sozusagen an der Felswand an.
Also kann ich wohl sagen ich hatte zu viel Brennweite. So gibt es den Steinbock Bildfüllend im schönsten Licht.
Auf der Suche nach Pilzen entdeckte ich auf einem Waldweg ein Blatt, das von der Sonne durchschienen war.
Ich ließ die Pilze links liegen und fotografierte das Blatt vor einem Laubwald im schönen Abendlicht.
Bin mal gespannt, wie euch das Bild gefällt.
Viele Grüße
Lothar
...dass sich trotz der extremen Dürre doch noch einige Exemplare zeigen. Diesen Winzling fand ich
gestern abend an dieser Pflanze hängend. Ein Hoffnungsträger...
Ich habe die kleine Empusa so fotografiert, wie sie da hing, ohne jegliche Beeinflussung weder des
Motivs noch des Ansitzes.
LG,
Marion
Fast von mir unbemerkt, lief dieses Tüpfelsumpfhuhn auf der gegenüber liegenden Uferböschung umher, was mich zu diesem Foto inspirierte. Seine Tarnung ist wirklich gut, muss man ihm/ihr lassen.
... im Schatten. Der einzige Verrückte, der sich in der brütenden Hitze im Rampenlicht der sengenden Sonne an der Mauer aufheizen ließ, war ich Der SChweiß lief an mir herunter. Die Eidechsen waren schlauer und hielten sich im Schatten auf. Ab und zu streckten sie die Köpfe aus ihren Verstecken und meinten wohl dass es noch zu heiß war und verschwanden auch gleich wieder, obwohl sie ja Sonne mögen, aber scheinbar: was zu viel ist, ist zu viel.
LG
Günther
Dieses kuriose Wesen will sofort hier gezeigt werden. Zum ersten Mal habe ich diese Raupe entdeckt. Es ist die Raupe eines Buchen-Zahnspinners (Stauropus fagi).
Sie war sehr mit fressen beschäftigt.
Ihre Tarnung, "welkes Blatt", hätte funktioniert, wenn sie sich nicht bewegt hätte.
L.G. Astrid
Bei meinem Familienurlaub waren wir auch mit einem Bootsausflug beim Bass Rock nahe Edinburgh.
Auch dort hat die Vogelgrippe hart zugeschlagen, allerdings waren noch unzählbar viele Tölpel da und mit Aufzucht beschäftigt.
Interessant war, was der Guide sagte: Die Vögel, die die Vogelgrippe überlebten, hätten danach schwarze Augen behalten. Das sind auf diesem Bild zwei Vögel rechts und im Hintergrund. Das wäre natürlich ein Hoffnungsschimmer, bisher galt die Grippe als ausnahmslos tödlich.
Das Bild ist 1 Jahr alt, aber gehört mit zu meinen Lieblingsbildern. Den so zu erwischen war gar nicht so einfach. Bei dem Bild musste ich nicht viel machen. Lichter, Tiefen bisschen Kontrast. Das wars
wurde dieses Netz durch die Tautropfen. Und dann in der Morgensonne getrocknet.
da man die Bewohnerin sieht, habe ich es hier bei den Tieren eingestellt - hoffe, das psst.
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