Das Foto habe ich im Naturschutzgebiet Schellbruch aufgenommen. Von der Informationstafel: "Dem Vogelparadies Schellbruch drohte Ende der 1960er Jahre die Zerstörung. Dämme wurden gezogen, um das Gebiet mit Schlamm zu überspülen. Massiver Widerstand der Bevölkerung und Verbände brachte die Pläne zu Fall und erreichten 1981 die Ausweisung als Naturschutzgebiet."
Ein Hoch den Menschen, die sich für die Erhaltung von erhaltenswerter Natur einsetzen und eingesetzt haben.
Dieses Männchen der südlichen Mosaikjungfer konnte ich am Wochenende in einem kurzen Ruhemoment erwischen.
Bei uns sind sie (noch) eher selten vertreten. Durch den anhaltenden Klimawandel, zieht es diese wärmeliebende Art aber immer weiter Richtung Norden.
Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart!
LG
Yohan
Dieser Mäusebussard ließ mich ungewöhnlich nah an sich heran. Er saß auf einem Ast und putzte sich ausgiebig. Ich schien ihn nicht sonderlich zu stören.
Gelesen habe ich davon, dass die Jungen mit Kropfmilch gefüttert werden.
Jetzt kann ich es mal auf Augenhöhe beobachten, hat was.
Die meiste Zeit passiert gar nichts, wenn was losgeht, sehr gern verdeckt hinter dem Altvogel.
Bin dankbar für die Möglickeit am Haus, aber geschenkt bekommt man auch hier nichts.
Beste Grüße
Thomas
Es ist Mantiszeit und es gab ja schon einiges an Bildern zu sehen.
Hier nun mein Beitrag zur Mantismania.
Wünsch euch einen guten Start in die neue Woche.
VG Holger
Heute Morgen hat sich das frühe Aufstehen tatsächlich gelohnt. Am Nordrand des Ruhrgebiets gibt es mit der Westruper Heide ein kleines und feines Heidegebiet und heute morgen waren sehr gute Bedingungen für schöne Fotos.
Leider halten sich nicht alle "Naturfotografen" an das dortige Wegegebot und das ein oder andere Hundeshooting, welches lautstark durchgeführt wird, passt eigentlich nicht zur ansonsten recht ruhigen Stimmung dort.
In diesem Sinne, Glück Auf!
#nofeenocontent
...... Kreuzspinnen (Araneus).
Das Gift der Kreuzspinne, das aus verschiedenen Eiweißstoffen besteht, ist für den Menschen nicht gefährlich. Die vorne am Kopf sitzenden Giftklauen sind kurz und können die menschliche Haut kaum durchdringen. Wenn dies doch einmal klappt (etwa bei Kindern), juckt die Haut und der Biss ähnelt dem eines Mückenstichs. Das ist unangenehm, aber nicht gefährlich,
Diesen jungen Bock konnte ich einige Zeit beobachten, wie er
sich wie ein Macho aufführte. Als dann der Platzbock erschien,
war von seiner Großspurigkeit nichts mehr zu merken, indem er
schnell die Wiese räumte.
Das nächste Bild von meinen Gegenlicht-Seelöwen. Diesmal fand ich es in schwarz-weiß schöner als in Farbe.
Wie immer freue ich mich über jegliche Verbesserungsvorschläge.
Irgendwie irritierte ihn die Linse, von der er angestarrt wurde – ich kann es ihm nicht verdenken. Besser einmal zuviel aufpassen und die Umgebung im Auge behalten, denn schnell kann man als Futter für andere dienen...
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