zwar konnte ich mir nicht alle meine Wünsche erfüllen aber mit einem Elchbild hat es geklappt
es stand still in einem Flussbett und liess sich überhaupt nicht stören
Wahnsinnig beeindruckend, wenn man an einem Elch vorbeifährt und aus der Nähe sieht - wie GROSS sie sind!
Liebe Grüße
Barbara
Veränderliche Krabbenspinne im Gegenlicht vor dunklem Wald. Es war ziemlich windig und der Stengel sehr lang und es kostete mich einige Nerven und Geduld. Hätte das schöne Motiv gerne in Ruhe fotografieren können - war aber froh, dass am Ende trotzdem paar scharfe Aufnahmen rauskamen.
Bereits im Schatten sich befindliche Eisberge tendieren bei reduzierter Belichtung, die für die Erhaltung der Strukturen noch beleuchteter Strukturen erforderlich ist, in fast unnatürliches Blau zu tauchen...
Ein Anblick, bei dem mir als Baumstamm-Fan das Herz aufgeht!
Selten habe ich schon so von weitem mir ein Gesicht entgegen schauen sehen:
Normalerweise muss ich erst mal vom Fahrrad absteigen und den Stamm / Stumpf
sehr sorgfältig mit den Augen abscannen, weil die potentiellen Motive sehr klein sind.
Deshalb lege ich euch einen großen Teil des Stammes in den Anhang, damit ihr euch
selbst ein Bild machen könnt.
Viel Spaß beim Betrachten!
Pascale
PS: Dem 2. Gesicht im Anhang habe ich noch ein Auge
Hallo zusammen, es gibt sie aktuell sehr häufig in verschiedenen Farben und Formen.
Heute ein trächtiges Weibchen, das sich auf Grund seiner beachtlichen Körperfülle noch mal besonders abhob.
Da musste ich von der Blendenwahl her noch mal einiges drauflegen
L.G Stefan
Wenn man es noch nie selber live gesehen hat, glaubt man vermutlich nicht, welche Farben der Himmel um diese Jahreszeit für kurze Momente annehmen kann.....aber es war tatsächlich so
Die Mauerläufer brüten hier tief in der Schlucht an unzugänglicher Stelle. Bei ihrer Suche nach Futter kommen sie manchmal auch an den Eingang der Schlucht und sammeln Spinnen und Insekten. Freut mich, wenn diese dokumentarischen Bilder auf Interesse stoßen.
die Hirschlausfliege [Lipoptena cervi] gehört nicht zu den Insekten, die einem gleich ins Auge springen. Aber angesprungen werden kann man von diesem unter 3 mm großen Blutsauger doch ab und zu. Für gewöhnlich hat sie es eher auf Hirscharten, Dachs oder Wildschwein abgesehen. Nachdem sie ein Opfer gefunden hat, krallt sie sich fest, bricht ihre Flügel ab und ernährt sich von dem Blut der 'Beute'.
VG Volker
Hallo zusammen,
die Heidelibellen lassen sich immer wieder fallen und kehren leider nicht zum Ausgangspunkt zurück. Und sind tatsächlich recht schnell unterwegs. Das hat ein paar Anläufe mit vielen Fehlversuchen gebraucht...
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Bislang dachte ich, dass es zumindest in den Naturräumen in Deutschland noch funktioniert mit der Diversität.
Ich war schockiert, als ich am vergangenen Wochenende (Anfang September) eine von mir oft begangene Stecke im Murnauer Moos abgeschritten bin. Ich sah: Eine nicht näher bestimmte Mosaikjungfer, eine Schwarze Heidi, eine Gemeine Heidi, 2-3 Sibirische Winterlibellen (Erstfund auf dieser Strecke für mich), 2-3 Braune Mosaikjungfern, eine Große Heidí, 5-6 Weidenjungfern, eine Federlibelle -
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