vor zwei Wochen ging der Brunftbetrieb so allmählich los.
Aber es war insgesamt viel zu warm, hier ging die Sonne gerade brutal auf.
Bei den Temperaturen haben sich alle irgendwo ins Schilf verzogen,
bereits um 7.45 Uhr war absolute Ruhe.
Genau dahin war auch er unterwegs, ich habe ihn gut verstanden,
aber mich auch gefreut, dass er genau im richtigen Abstand vorbeizog.
Beste Grüße
Thomas
Auf diesem Bild ist der Vulkan 5 Stunden alt.
Die Rauchwolke ist schon einige Kilometer hoch,der fast volle Mond und Jupiter schauen auf die Szene herab.
Es ist schon zu erkennen,dass sein Weg nicht nur durch unbewohntes Gebiet laufen wird.
Das Grollen und Donnern ist weit zu hören,wir sind jetzt ca 8km Luftlinie entfernt.
Seit längerer Zeit war es mein Ziel den scheuen Schwarzspecht zu fotografieren. Da wurde ich in meinem Garten von diesem weiblichen Exemplar überrascht. Man beachte das dieser Vogel blaue Augen hat.
die Wegwartenblüte bietet feine fotografische
Leckerbissen.
Sehr schön finde ich die Blautöne komibniert mit Weiß.
Schaut fast aus wie ein Wischer, ist aber keiner.
VG
peter
Das Bild enstand in Tysnes, einem Ort der mir ganz besonders deshalb gefiel: es war deutlich ruhiger als auf den Lofoten selber und man hatte eine wunderbare Aussicht über das Eismeer zu den Lofoten
LG Barbara
Der junge Fasan marschierte ganz unbekümmert durch die Gegend. Ich nutzte die Gelegenheit für Fotos auf Augenhöhe. Hier ist mir sogar eines ohne störenden Vordergrund gelungen.
Ich hatte das Glück in der Tarnung aus 100m Entfernung den Seeadler eine lange Zeit zu beobachten. Zwei Krähen versuchten ihn massiv aus der Reserve zu locken, er hat überhaupt nicht reagiert.
Rote Krakenarmpilze oder auch Tintenfischpilze gehören eigentlich nicht in unsere Flora und sind, wie so viele andere Arten auch, schlicht hier zu Lande eingeschleppt worden. Da diese Pilzart aber vergleichsweise selten zu finden ist, empfinde ich ihre skurrile Form und Farbe des Fruchtkörpers allerdings als belebendes optisches Element, welches ich gerne einmal abgelichtet habe. Nur der Geruch ist wenig charmant und an die Mückenpest werde ich mich nie gewöhnen.
Viel Spaß beim Anschauen (und ko
nach einer langen Wanderung rissen die Wolken auf und die Sonne kam heraus.
Ich baute das Zelt auf und folgte den Rufen des Goldregenpfeifers an den nahen Gewässern. Auch Rot- und Grünschenkel unterhielten mich mit ihren Rufen.
Einige Tage lang war Hochbetrieb an den Herbstastern. Jede Menge Schmetterlinge waren dort aktiv. Und jetzt wieder dieses Mistwetter. Die Insekten sind weg und die Astern sind verregnet.
Eben hat es wie aus Kübeln gegossen.
L.G. Astrid
Ich habe mir mal wieder vorgenommen, hier aktiv zu werden und versuche es mit einem künstlerischen Wischer, oder auch icm genannt. Ich hoffe auf reghaftes und gerne auch komtroverses Interesse.
LG Angela
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