Eine Henne und fünf Kleinstfasane tummelten sich in der Heidelandschaft. Fast unmöglich die Kleinen mal halbwegs frei abzulichten, da sie meist unterhalb der Erikazweige aktiv waren.
Die Zahnflügelbläulinge hatten Glück und flogen noch vor
der heftigen Regenperiode Ende Juli / Anfang August.
Der Wetterwechsel war allerdings schon spürbar, mit entsprechend
wechselnden Bedingungen für die Makrofotografie.
Für dieses Bild fand ich dann doch noch ein günstiges
Zeitfenster.
Gruß Wolfgang
Ich bleibe mal noch beim Thema Wald. Ich bin total fasziniert wie vielfältig die Ergebnisse sind, die man durch Kamerabewegung erzielen kann. Ich hoffe, dass etwas von der Stimmung (dieses hier habe ich bewusst dunkel gehalten), die ich darin sehe, auch bei euch ankommt.
LG Angela
letztes Jahr das erste Mal "entdeckt" bzw. fotografiert, dieses Jahr wieder - das ist eine Variante davon (der Nebel ist immer so unterschiedlich, dass es jedes Mal anders aussieht, bzw. es sich in kurzer Zeit auch sehr verändern kann)
Auch in Alaska konnte ich es nicht lassen und versuchte Limikolen zu fotografieren. Hier in Homer waren es Bergstrandläufer, die dort in größeren Trupps umherflogen. Den Kontrast zu den dunklen Steinen am Strand fand ich faszinierend.
Übrigens auch das erste Bild von dieser Art hier im Forum obwohl sie an Amerikas Westküsten sehr häufig sind.
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