Das war heute echt eine Überraschung. Zwei Männchen bei einem Weibchen, dass gerade ein drittes Männchen verspeiste. Ich habe die Szene eineinhalb Stunden beobachtet. Das zweite Männchen wartete geduldig.
Heute nachmittag bin ich nochmal hingefahren...jetzt wurde sie schon wieder begattet, vielleicht von dem zweiten Männchen. Jetzt waren es nur noch zwei...das Bild ist ein reines ND ohne Beeinflussung.
LG,
Marion
Ja, es ist Bartmeisenzeit. Jetzt sammeln sich die Bartmeisen und auch die Fotografen in bestimmten Gebieten. Hier war ich etwas früher dran und an einer anderen Stelle als die meisten Fotografen, und mit den Bartmeisen eine Zeit lang ganz alleine. Dann gelingen mit viel Glück solche Aufnahmen. Frau Bartmeise auf Futtersuche am Boden, wo sie die Sämereien des Schilfes aufnehmen.
war der kleine Waschbär als er mir "in die Kamera lief".
Zum Glück habe ich ihn zuerst entdeckt und konnte mich noch schnell mit der Kamera flach auf den Weg legen. Nach ein paar Zwischenstopps und diversen Aufnahmen war der Kleine dann so nah dass er mich bemerkte. Hier die letzte aus der Serie.
Gruß,
Frank
Hallo zusammen, war eben einen kurzen Moment am überlegen, ob
ich dieses Bild zu den Vögel einstellen sollte
Madeira ist immer eine Reise wert
Schönen Restfeiertag,
Stefan
habe ich das Mantismännchen vom letzten Bild auf der großen Wiese.
Das Licht war viel besser und ich hatte einfach Glück,zumal es sich
um eine andere Stelle handelte.Wird wohl nicht nochmal klappen!
Blindschleichen sind vermutlich häufiger als man denkt. Ihre Aktivitäten
finden für uns meist im verborgenen statt. Diese hier war am Spätnachmittag
in unserem Garten unterwegs.
Gruß Wolfgang
Ein junger Fuchs verspeist ein Schwanenei.
Der agressive Gesichtsausdruck ist, glaube ich, eher Zufall. Ich hatte nicht den Eindruck, dass er mich zur Kenntnis genommen hat.
Ich war für 8 Tage in Schweden Hamra zur Birkhahnbalz und drei Tage in Flatruet zur Rentierbrunft. Hier der Sonnenaufgand in Flatruet, der höchsten Straße in Schweden. Unvergeßliche Lichtsituationen haben wir gesehen und gefroren haben wir bei Kälte und Wind. Es folgen noch einige Bilder von dieser Herbsttrip nach Schweden.
Die Assel,wenn sie einmal an die Sonne kommt,wird man sie nur kurz sehen können,da sie,wie hier das Exemplar,auf ihren 14 Beinen,schnell wieder im Wasser untertaucht.Ich musste hier schon eine kurze Zeit wählen,um das laufende Tier scharf zu bekommen.
So langsam gehen die schönen Sommertage dahin und der Herbst hält Einzug. Ein letztes Bild zum Sommerende möchte ich euch noch zeigen. Das Bild zeigt den Förstchenteich in der Wahner Heide bei Köln. Bedanken möchte ich mich beim dortigen Angelverein, der mir freundlicherweise den Zutritt zum Gelände und das Fotografieren an dem Morgen erlaubt hat.
Schönen Feiertag und LG
Holger
... einer Sumpfzypresse ... diese bis zu 30cm hohen beeindruckenden Bubbel ragen um den Baumstamm herum aus der Erde heraus und dienen dazu im sumpfigen Gelände den Baum zusätzlich mit Luft zu versorgen.
Einen gemütlichen Feiertag wünscht euch allen
Edith
Leider hat nach dem umsetzten der Pflanze eine Hitzeperiode begonnen und wir waren nicht vor Ort. Als ich sie ausgraben wollte hat sich mir Flip in den Weg gestellt. Hab mir einen Stuhl genommen und frei Hand ein paar Bilder mit meinem 100er Makro gemacht. Angelockt vom Kontrast war ich dann wieder mal überwältigt von der Vergrößerung am Sucher. Ich glaube es ist eine Punktierte Zartschrecke bin mir aber unsicher, da diese nur 1,5 cm lang werden sollen....vielleicht kann das mal jemand aufklären
oder auch den "Fokus fokussiert".
Diesen Spruch vom Poldi hab ich immer noch im Ohr...
Was hier im HG so leicht "dreckig" ausschaut, ist Nebel.
Etwas dunkel war es ja schon bei dieser Szene, aber heute geht ja viel...…
Gruss Eric
Hallo Zusammen,
dieses kleine Insekt verfing sich leider in einem Spinnennetz.
Die dazugehörige Spinne konnte ich aber nicht entdecken.
Von diesen kleinen Insekten waren bereits duzende im Spinnennetz gefangen und verendet ohne von einer Spinne gefressen zu werden.
Kein schöner Tod, aber so ist ja nun mal leider die Natur.
LG André
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