Hallo zusammen,
mit diesem Bild möchte ich dem "Vogel des Jahres" meine Referenz erweisen.
Jetzt im Oktober sammeln sich wieder hunderte von Kiebitzen bei uns am Unteren Inn, bevor sie weiter in den Süden ziehen.
Leider stammen die wenigsten von ihnen aus unserer Gegend. Zwar brüten noch einige Paare bei uns und Naturschützer und auch mancher Bauer bemühten sich sehr, dass die Bruten erfolgreich verlaufen, aber es sind eben nur wenige.
Da freut man sich schon, wenn man sieht, dass es a
Nun ist die Urlaubswoche schon wieder Vergangenheit.
Der juvenile Austernfischer hat mir den letzten Abend gerettet,
sonst war nichts los am Strand.
Erschreckende Datenmengen holt man sich mit der neuen Technik nach Hause,
aber ich wollte unbedingt wissen, was sie einsammeln.
Die kleinen Muscheln werden im Ganzen geschluckt.
Beste Grüße
Thomas
mußte ich beim Biwak an dem kleinen See natürlich auch die Kamera auspacken.
Der Sternenhimmel kommt zwar nicht so zur Geltung, dafür war die Umgebung schön angestrahlt.
Hallo Zusammen,
diesen Rehbock konnte ich im Naturschutzgebiet am Dümmer See auf einer Wiese direkt am Waldrand fotografieren.
So nahe bin ich einem wilden Tier bisher noch nicht gekommen.
Er schien wohl schon an Menschen gewöhnt zu sein ?
Oder er hat mich nicht wirklich wahr genommen, da ich hinter einem Baum hockte und mich nicht bewegt hatte.
Auf jeden Fall war es ein schönes Erlebnis ihn so nahe beobachten zu können.
LG André
Wilde Rentiere über Stunden beobachten zu können, ist schon etwas besonderes. Alleine die Herausforderung sich ihnen auf Fotodistanz zu nähern, macht für mich schon den besonderen Reiz aus, diese Tiere zu fotografieren.
Gruß
Stefan
Mojen
... konnte ich den Platzhirsch fotografieren. Gehört und durch das Nachtsichtgerät konnte ich das Treiben ja
schon länger Beobachten. Für mich immer wieder Erstaunlich, das die Tiere in totaler Finsterniss so Agiel sind.
Gruß Andreas
habe ich dieses Jahr in einem bestimmten Gebiet viel gefunden,
bei mir kommen sie nur sehr selten vor,es gibt bei mir keinen Klee,
nur Mais,Raps oder Weizen .
Gruss
Otto
Im Saarland und in Rheinland-Pfalz hat sich eine neue invasive Art angesiedelt. Die Grüne Reiswanze befällt vor allem Strauchbeeren, Tomaten und Paprika. Den betroffenen Pflanzen setzen die Tiere stark zu. Das Tier, das ursprünglich aus Ostafrika stammt, sieht der Grünen Stinkwanze ähnlich. Laut Nabu zeichnen sich die jungen Larven durch eine dunkle Grundfarbe aus, ältere Larven und ausgewachsene Reiswanzen sind grün gefärbt.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inla [verkürzt] -sich-im-saarla
war diese Sperbereule, die wir am Abend auf einem Campingplatz in Nordschweden entdeckten. Sie ließ sich kein bisschen von uns stören. Die Kunst war eher , sie mal mit offenen Augen zu erwischen. Hier hat sie mal gnädig einen Blick auf uns geworfen...
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