Nach einem erfolglosem Ansitz an der Futterstelle bin ich kurz zum Friedhof gegangen und traf dort auch die Rabenkrähen, die nach Nahrung suchten. Ich setze mich ein paar Meter entfernt vor ihnen auf den Boden und nach ein paar Minuten kamen sie dann ziemlich nah an mich ran (bis zu 1m) und stochereten in der Erde herum. Zwar gelang mir kein Bild, wo sie mich ansahen, doch dieses Bild gefällt mir doch sehr gut, wegen den Farben. Das gelbe kommt von einer der Blumen, die dort waren.
Momentan blüht noch der Efeu, eine der letzten blühenden Pflanzen des Jahres. Auf die noch umherfliegenden Insekten (Honigienen, Solitärbienen, Schwebfliegen, ...) wirkt er deshalb wie ein Magnet. Nicht schecht staunte ich, als vorgestern bei mir im Garten ein Admiral umherflog und sich auch zum Nektarsaugen auf den Efeublüten niederliess.
Eigentlich hat der Pilz seinen deutschen Namen von der Farbe und Beschaffenheit des Pilzdaches. Aber ich wollte hier ganz bewusst die schönen Stoppeln unter dem Dach fotografisch herausarbeiten. Fast mit Offenblende versank das Umfeld und der HG in der gewünschten Unschärfe.
Kleine Grundfinken gehören zu den häufigsten Darwinfinken. Primär werden sie durch die Schnabelform unterschieden, was bei nah verwandten Arten gar nicht so leicht zu erkennen ist.
Wie immer freue ich mich immer über Kritik und Verbesserungsvorschläge
Es hat mich vorgestern ziemlich gefreut, einen Löffler angetroffen zu haben.
Der Vogel wirkte zunächst ziemlich scheu und wurde immer wieder von Spaziergängern aufgescheucht.
Etwas später hab ich ihn dann in einem Flachwasser wieder entdeckt, wo er intensiv mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt war. Ich habe mich dann langsam durch das Wasser angenähert und der Vogel hat eine überraschende Nähe toleriert. Er ist entspannt teblieben und ich habe ihn von diesem Fleck auch NICHT vertrieben. Auf mein
Als ich voll getarnt auf Rotwild wartete kam immer wieder ein Rotkehlchen in meine Nähe. Brauchbare Bilder gab es aber nur als es einmal frei auf diesem Ast sass und kurz posierte. Sonst schlüpfte es nur in den Fichten herum. Ein Bild das in den Exifs die Leistung der heutigen Technik bestens Wiedergibt. Ich habe frei hochgehalten und konnte nirgends einen Ellbogen aufstützen. Von 6 Bildern sind 3 Scharf.
... im Laubwald.
War mir nicht ganz sicher, ob es wirklich ein Grasfrosch ist, da Springfrösche sehr ähnlich aussehen.
Dieser hatte eine schöne Zeichnung.
Für einen Hinweis wäre ich dankbar.
Viele Grüße, Lothar
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