Im eher tristen Wetter fand ich diese beiden Kiebitzregenpfeifer am Strand. Nach kurzer Zeit Beobachtung und etwas Ansitzen (Anliegen) kamen mir die beiden recht nah, sodass ich dieses Bild schießen konnte.
Die Halden des Steinkohlenbergbaus sind schwierig mit höheren Pflanzen zu besiedeln. Im tauben Gestein und an Stücken von Restkohle findet man das Mineral Pyrit, welches im Zuge der Verwitterung für ein sehr saures Milieu sorgt. Diese Halde ist nun schon lange nicht mehr in Schüttung und durch einen Bodenauftrag fühlen sich hier zumindest die anspruchslosen Birken wohl. Den Nebel der letzten Tage habe ich früh morgens vor der Arbeit noch nutzen können.
Glück Auf
Guido
Hallo zusammen, abseits meiner Krötenbilder kann ich auch Libellen😉
Dieses Tandem landete in einer Hecke direkt neben mir.
Wenn auch das Umfeld nicht optimal war, immerhin sind die beiden Hauptdarsteller einigermaßen scharf....und ja...das waren sie wirklich 😂😂🤭
Schönen Sonntag,
Stefan
Leider schaffe ich es nicht mehr so oft auf Makro-Tour zu gehen, aber hin und wieder klappt es doch...
Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, früh morgens auf der Wiese eine Libelle zu fotografieren. Die ersten Sonnenstrahlen tauchen die Landschaft in ein sanftes Licht, und der Tau glitzert auf den Grashalmen. In dieser friedlichen Atmosphäre, wenn die Welt noch schläft, kann man die filigranen Flügel der Libellen bewundern, die im Morgenlicht schimmern. Diese Momente sind selten und kostb
Dieses Gamskitz ist sehr gut Genährt, was sie vielleicht dieser Winter gut gebrauchen könnte hier sieht man gut das ich im zu nahegekommen bin und doch hat es sich Zeit gelassen von mir zu fliehen.
An einem kleinen Wasserlauf, an dem Schwalben zum Trinken kamen, erschien plötzlich ein Frosch.
Durch eine spontane Eingebung entstand diese Bildidee und ich hoffte, dass eine Schwalbe anfliegt, bevor der Frosch das Weite sucht. Ich hatte Glück und mit dem Frosch im Fokus lies ich den Motor laufen...
Beim betrachten der Bilder war dieses Bild brauchbar und ich sehr zufrieden.
Nach dem Erwachen schaute er noch etwas müd aus seiner Behausung.
Ein paar Sekunden später wahr er dann der Meinung, dass es noch viel zu früh ist um aufzustehen.
Ich zog mich leise zurück.
Und sehr bald soll ja dann Winter kommen....der ist bei dem kleinen Bäumchen schon länger angekommen in Norwegens Bergen...es hat wunderhübsch geleuchtet....wirklich unübersehbar.
Einen schönen Sonntag wünsche ich euch.
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