Im Herbst finden sich die ersten Marienkäfer-Grüppchen zur Überwinterung zusammen. Ich war erstaunt, sie jetzt schon zu entdecken; denn wir haben noch recht warme Tage derzeit.
Hallo zusammen, 2023 war ein gutes Raubfliegenjahr, wie ich finde.
Abends saßen an manchen abgeblühten Stängel bis zu vier RF. dicht beisammen.
Auch Paarungen konnte man oft beobachten, und nicht selten saßen zwei versch. Arten
dieser flinken Jäger dicht beisammen.
Hier dürfte es sich um ein Paar der Gattung der schlichte Raubfliege handeln.
L.G Stefan
Im Wald da stehen Bäume. Hier stehen sie dummerweise vermehrt auf der rechten Seite. Ich habe schon einen Teil davon weggeschnitten. Dennoch wirkt das Bild durch den rechten grauen Teil nicht ganz so schön.
Ein drittes Bild des Hirsches. Hier hat er gerade seine zweite Brunftkuhle geschlagen und verteilt sein Drüsensekret in den Zweigen darüber.
Hallo zusammen, entweder man riecht ihn, oder man geht einem gewissen Gesummse
und Gebrumme nach...
Irgendwann steht man dann vor der Ursache
Den Stinkmorchel riecht man tatsächlich schon aus einer bestimmten Entfernung her.
Meist umgeben von unzähligen Fliegen, für die dieser Stinker ein wahres Festmahl zu
sein scheint
Gut das es noch keinen Geruchs-PC gibt....
L.G Stefan
In diesem Jahr gibt es nicht ganz so viele Pilze, wie in den vergangenen Jahren.
Zudem bin ich derzeit etwas "lahmgelegt". Daher ein älteres Bild.
LG
Christine
Während in höheren Lagen der Winter schon einen Vorgeschmack gibt, färben sich weiter unten gerade die Lärchen gelb. Und eine solche hat sich der Dompfaff hier als Hintergrund gewünscht.
Hier eine zweite Aufnahme vom männlichen Schwarzkehlchen im Sommerkleid. Als Zwischenstation auf seiner Reise in den Süden konnte ich es nur an diesem Tag für wenige Minuten, in einem Blühstreifen, beim Jagen sichten und fotografieren. Bei diesem Foto wehten gerade ein paar Blüten der Cosmea in den HG des Bildes.
Die Gewässer Neufundlands sind im Sommer und Herbst unglaublich produktiv, das Wasser wird sehr trüb von Phytoplankton. Doch dieses ist die Nahrung von Zooplankton, was wiederum ganz andere Räuber nach sich zieht. Über diese Verbindung werden von mir noch einige Bilder kommen, hier jedoch erstmal der Einstieg: Sich tummelnde Copepoden (kleine Krebstiere) knapp unter der Wasseroberfläche, und dazwischen räuberische Ctenophoren (Rippenquallen). Durch die reflektierende Wirkung des Wassers sieht ma
Anfang Oktober liessen die Mauereidechsen sich bei sonnigem Wetter noch draussen blicken, um Wärme zu tanken.
Dieses hübsche Exemplar liess mich ganz nah an sich ran!
Ein Foto war schnell geschossen und kurz darauf verschwand die Echse dann in einem Mauerspalt
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