Wie jedes Jahr war ich schon vor der Hirschbrunft im Gebiet. Es gibt ja auch anderes das im Herbst interessant ist. So traf ich mal wieder auf den gar nicht scheuen Dreizehenspecht. Oft sehe ich keinen aber wenn er es gut meint mit mir, sucht er sogar ganz unten an den Stämmen der "Käferfichten" nach fressbarem.
Hier noch ein letztes Bild vom Fischotter. Nachdem er sein Mahlzeit beendet hatte, warf er mir doch noch einen Blick zu und holte sich Wind, derweilen ich ruhig aber ohne Tarnung auf einem Stein sass. Danach leckte er sich sein Maul ab, tauchte ins Wasser und verschwand in der Ferne in Richtung einer kleinen Insel.
Da die letzten Bilder auf Grund des Gegenlichtes vielleicht etwas dunkel rüber kamen, habe ich den Otter hier zusätzlich noch ein weiteres mal etwas aufgehellt, jedoch versucht, die o
Am "Kromme Rade" in den Niederlanden waren früher angeblich sehr viele, vorallem seltene Libellen. Seitdem sich dort aber der invasive Flusskrebs breitgemacht hat wurden die Seltenen Arten größtenteils verdrängt. Denoch findet man dort einige schöne Sorten, wie auch diese sehr häufigen Große Pechlibellen, welche im Niederländischen den sehr passenden Namen "Lantaarntje" (Lanternchen) haben. Kommend von der sehr auffälligen blauen Färbung an den hinteren Segmenten.
... manchmal wandert man in Küstenregionen, in denen die Natur ihre ganze Vielfalt zeigt. Farben und Formen sind an manchen Stellen sehr ausgeprägt und dadurch eine Freude für Fotograf und Kamera!
Dieser noch recht junge Hirsch hatte sich von hinten angeschlichen. Ich bemerkte ihn erst als er bereits neben mir war. Zu meiner Freude blieb er stehen und ließ sein typisches mehrfaches kurzes Röhren hören.
Ich fand das ungeheuer spannend, wie jahrelanges verrotten die innere Struktur dieser Fichte sichtbar macht.
Der harte Teil der Jahresringe und der innere Verlauf der Äste wurden regelrecht "herausgearbeitet".
Auf dem Weg zum Siebensteinkopf im Bayrischen Wald.
LG
Willi
Beim Freitauchen in etwa 15m Tiefe konnte ich diese Winterflunder (Pseudopleuronectes americanus) ablichten, wie sie auf einem sonnenbeschienenen Plateau über dem Abgrund lag. Umgeben von Seeigeln, Tang und eingezogenen Anemonen (die grünen Bälle um sie herum) war sie gar nicht so leicht auszumachen.
An besagtem Tag stürmte es recht ordentlich, sodass das flache, zurzeit sehr trübe Oberflächenwasser von Land weggedrückt wurde, wodurch kaltes, klares Tiefenwasser nach oben gezogen wurde, ein Phän
Seit einiger Zeit war ich gestern mal wieder am See. Dort konnte ich einen Habicht beobachten, der einige Zeit auf einem Baum in Wartestellung saß. Er startete dann ganz plötzlich und stürzte sich auf einen Silberreiher, der hinter den Bäumen stand. Den Angriff direkt konnte ich nicht sehen, da dieser durch die Bäume verdeckt war. Aber das Flügelschlagen des Silberreihers war zu sehen. Es dauerte etwa 5 Minuten, bis der Silberreiher leblos im Wasser lag. Der Habicht schleppte dann den Silberreih
Hier kam nicht nur die Fotoausrüstung an ihre Grenzen, Wind, Sand, Regen, Sonne, Sturm. Schöne Fototage auf Fischland Darss Zingst. Einfach herrlich und so manches interessante Fotomotiv liess sich dennoch blicken.
Wie dieser Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola) im Prachtkleid.
Liebe Grüsse Thomas!
Nach längerer Pause möchte ich mal wieder was von mir zeigen.
Die letzten drei Tage waren wir bei den Bartmeisen. Ich war vom Zustand des Schilfes überrascht. Ein Unwetter hatte das Schilf ab- oder umgeknickt, so dass nur noch wenige Rispen stehen. Kann dieses Fehlen der Rispen eine negativen Auswirkung auf den Bestand der Population haben?
Zur diesjährigen Brunft hatte ich nur einen Abend Zeit. Auf dem Brunftplatz war sehr wenig los, da ich kurz vorher dort einen Wolf gesehen hatte. Zum Glück lief dieser Schaufler für 30 Sekunden in eine Lücke mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund.
Bei meiner Schwedentour im September hatte ich auch die Gelegenheit den nordischen Kleiber zu fotografieren, der sich ja doch deutlich farblich von unserem heimischen Kleiber unterscheidet.
Hornisse beim Trinken.
Eigentlich hatte ich auf Vögel an der Tränke gewartet(mit Objektiv 200-400) Dann kam aber eine Hornisse und setzte sich auf ein herunter gefallenes Blatt. Entfernung ca. 5 m. So was kriegt man mit einem Makro nicht hin.
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