Auch asiatischer Waran genannt. Kann bis zu 3 m lang werden und ist nach dem Komodowaran die grösste Echsenart der Welt. Hier trifft man ihn in Teichen und Tümpeln an, aber wenn auch selten im eigenen Garten. Das kann einen kleinen Schreck auslösen, aber es besteht keine Gefahr. Diese Warane ernähren sich von Kleinsäugetieren und Vögeln.
Hallo liebe Naturfotofreundinnen und Naturfotofreunde,
Bei mir im Habitat geht es so langsam los und die ersten Erdkröten sind im Anmarsch.
Dieses Exemplar war so freundlich, auf mich zuzuspurten.
Auch wenn ich mit der Schärfe und den Einstellungen nicht ganz zufrieden bin... mehr üben... möchte ich euch diese etwas ungewöhnliche Perspektive gerne teilen.
Viele Grüße
Sebastian
Dieser grosse Fisch (Wels?) schien unersättlich, kam er doch ständig aufs Neue und frass Unmengen von den kleinen Fischchen. Das konnte ich heute an einem Teich in einem Naturschutzgebiet beobachten.
LG,
Marion
Diese winzigen Fischchen schwammen in Schwärmen in einem Teich in einem Naturschutzgebiet. Ich konnte beobachten, wie ein riesiger Wels(?) ständig heranschwamm,das Maul öffnete und jede Menge davon frass.
Das Bild stelle ich auch ein...rein dokumentarisch. Falls es kein Wels ist würde ich mich über eine Bestimmung freuen.
LG,
Marion
Hallo zusammen, aktuell bin ich öfters an einem Waldsee, den ich zwar schon ewig kenne, dessen Bewohner ich aber erst in den letzten Wochen auf dem Schirm hatte.
Heute ein Grasfrosch inmitten seines Laiches, den man im HG. noch schemenhaft erkennen kann.
L.G Stefan
In der Tagfaltersaison des letzten Jahres erwischten
die Kurzschwänzigen Bläulinge mit der ersten Generation
einen guten Start und ich hatte zahlreiche Sichtungen.
Gruß Wolfgang
Schon länger habe ich auf diesen frontalen Moment gewartet. Heute morgen hat die Schellente endlich mitgespielt.
Auch wenn das Licht eher bescheiden war, macht der direkte Blickkontakt die Aufnahme für mich besonders.
Ich freue mich auf die kommenden sonnigen Tage und hoffe, das Pärchen bleibt noch eine Weile zu Besuch.
VG, Ricky
Der Spitzenfleck wird bis zu 4,5 cm lang. Junge Männchen sind fast komplett orange gefärbt, bis auf einen dunklen Längsstreifen auf dem leicht abgeflachten Hinterleib. Die reifen Männchen sind gekennzeichnet durch einen blau bereiften Hinterleib, der zum Ende hin schwarz wird, und blau-graue Augen. Gesicht und Brust sind schwarz. Die namensgebenden dunklen Flügelspitzen sind nicht immer deutlich ausgebildet, häufig bei den Weibchen als bei den Männchen. Ein weiteres Merkmal ist die dunkle Hinter
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