Die drei fand ich auf einem alten liegenden Baumstamm. Die Pilze sehen nicht einheimisch aus - also ich kenne sie nicht. Die "Schriftzeichen " konnte ich auch nicht entziffern.
Alte Bäume: Als ob sie Himmel und Erde zusammenhalten wollten, scheinen ihre Äste in den Himmel zu greifen und ihre Wurzeln die Erde zu verankern. Vielleicht sind Bäume Mittler zwischen Himmel und Erde, wer es spiritueller mag, Mittler zwischen dem Göttlichen und dem Irdischen.
Wer es existenziell und wissenschaftlich mag: Sie schenken uns die Luft zum Atmen und den Humus zum Pflanzen.
der häufige Regen der letzten Zeit hat auch hier endlich mal wieder zu einigen ansprechenden Pilzmotiven geführt. Der Beringte Trompetenschnitzling (Tubaria confragosa) scheint zu den selteneren Pilzarten zu gehören. In der Roten Liste wird er als 'Gefährdung unbekannten Ausmaßes' geführt. Daß es so wenige Fundmeldungen von dieser Art gibt, kann allerdings auch daran liegen, daß sie meistens als "unbestimmbar" im Wald gelassen wird oder vorschnell (wie alle braunen Pilze an H
Hier macht der Fliegenpilz seinem Namen alle Ehre - obwohl es wahrscheinlich Mücken sind, die am Hut sitzen.
Das Bild ist ein Stack aus 8 Einzelbildern.
Eines der wenigen Mitbringsel aus der Ardèche. Beim frühmorgentlichen Spaziergang entdeckte ich am Wegesrand diese hübsche Frühe Heidelibelle, die sich im Licht der aufgehenden Sonne aufwärmte. "Rein zufällig" war die Fotoausrüstung mit dabei
Ich gehe davon aus, dass es sich um ein frischgeschlüpftes Exemplar handelt und dass ich mit der Artbestimmung richtig liege!?
Heute gibt es mal ein Highkey von mir.
Ich finde es eine spannende Aufnahmetechnik, man kann aus unruhigen Bildern etwas echt minimalistisches zaubern.
Im Nachgang habe ich die Kontraste und den Weißton noch etwas ausgearbeitet.
Hallo zusammen,
heute möchte ich euch (noch) einmal diese herrliche Region zwischen den Sternbildern Kassiopeia und Kepheus vorstellen.
Diese ist reich an astronomisch interessanten, verschiedenen Objekten. Neben dem offenen Sternhaufen M 52 ( links Mitte unten ) in einer Entfernung von 4600 LJ sind neben den zahlreichen Sternen des Milchstraßenbandes mehrere ausgedehnte rötlich leuchtende Emissionsnebel zu finden.
Etwas unterhalb der Mitte ist der berühmte Blasennebel zu finden und am rechten B
bekam ich mal wieder einen Feuersalamander zu sehen.
Wie fast immer bei mir wäre das Makroobjektiv beinahe zu Hause geblieben.
An dieser Stelle war der gesamte Waldboden wunderbar von Moos überzogen.
Da es regnerisch und trüb war, blieb ich fast den ganzen Tag
und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen.
Verbesserungsvorschläge sind wie immer herzlich willkommen!
VG, Ricky
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