Diesen Rothirsch habe ich mehrmals im hohen Schilf beobachten, aber
nicht fotografieren können. Aber dann zeigte er ich doch kurz einmal
und zeigte mir sein "tadelloses" Gebiss. Einige Tage später konnte ich
ihn aber dann im niedrigen Schilf sehen und durch seine Statur (hoher
Widerrist, der Körper schien über den Vorderläufen zu liegen) schätzte
ich ihn als älteren Hirsch ein.
Viele Grüße
Manfred
Der Feldhase war einst ein Gewinner der Kulturlandschaft. Meister Lampe profitierte lange von den ländlichen Strukturen mit der kleinräumigen Landwirtschaft. Hier konnten Feldhasen ausreichend Deckung vor Witterung und Beutegreifern finden – und der Tisch war reich gedeckt, eine Vielzahl an Pflanzen lieferte alle lebensnotwendigen Nährstoffe. Diese Rahmenbedingungen haben sich jedoch in den letzten 50 Jahren drastisch verändert. Die immer intensivere Landwirtschaft führte zum Rückgang der Brache
Die Waldameise,ein Weibchen, trägt den Kopf eines Mitbewohners in ihren Fängen.Ich sehe so eine Szene nicht das erste Mal,vielleicht weiss jemand hier aus dem Forum den Grund für solch eine Enthauptung.
.. ist der klangvolle Name dieses Nationalparks im Süden von Senja. Die Berge sind dort nicht ganz so steil wie im Norden der Insel, aber nicht weniger schön. Und auf Wanderungen durch diese Naturlandschaft hat man zumeist seine Ruhe. Diese Nacht war besonders ruhig. Das Bild entstand so gegen halb zwei in der Nacht. Es war windstill und nicht mal die Vogelwelt, auf die wir auch etwas spekuliert hatten, war aktiv. Dafür aber diese Ruhe wie aus einer anderen Welt.
LG Angela
... .. aber wahr!
Diesen Himmel erlebten wir vor zwei Jahren an der Schwarzwaldhochstraße, es war ein richtiges Himmelsspektakel! Man erahnt außerdem das mit Nebel gefüllte Rheintal und im Hintergrund die französischen Vogesen.
In einer kurzen Regenpause die Chance genutzt, die Alte Buche zu fotografieren. Wie alt der Baum tatsächlich ist, konnte ich leider nicht herausfinden. Geschätzt aber min. 300 Jahre. Dahinter ist ein Buchenbestand zu sehen, der vielleicht 70 - 80 Jahre alt ist. Vermutlich war die Buche eine alleinstehender Baum (möglicherweise Hutebaum) auf dem Hochstein, der früher auch Kalberg hieß, also kahler Berg. Die Buche hat einen Umfang von geschätzt 6 - 7 Metern.
Ich recherchiere noch!
Es hat eine Weile gedauert, bis ich die Triele auf Fuerteventura gefunden hatte. Auf einer Brache, die mehr an eine Müllhalde erinnerte, entdeckte ich dann eine kleinere Gruppe.
Sie waren offensichtlich an Menschen gewöhnt und wenig scheu. Nach einiger Zeit haben sie sich dann doch verabschiedet und irgendwie sieht es für mich so aus, als ob der hier mir noch freundlich zugewinkt hätte.
LG Lothar
Im Spätsommer hatten wir hier in NRW einige Tage mit sehr schönem Nebel/Sonne-Mix. An diesem Montag morgen konnte ich vor der Arbeit noch schnell diese Sonnenaufgangs-Szene umsetzen. Das Licht vor Ort war toll anzuschauen.
Viele Grüße,
Thomas
Gewöhnlich sieht man den Brachvogel in Mooren und Feuchtwiesen auf freien Flächen. Daher ist es für mich ein ungewöhnlicher Anblick, ihn im tosenden Atlantik auf Futtersuche zu finden. Siehe auch Attachment!
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