Vor der Zunge des Übeltalferners in den Stubaier Alpen liegt ein kleiner See, Eisbrocken treiben,herrlich unordentlicher Urschotter ringsum und die Abendsonne arbeitet das Spaltengewirr heraus. Die blauen Schatten wirken so kalt, wie die Nacht den auch wird.
#2 - meines Versuchs einer Dokumentation zur Präsentation eines (mäßigen) Dias im Forum:
Die Bearbeitung des Scans (s. #1) mit elektronischen Mittel (wie bereits angekündigt, nicht gut!!)
Bearbeitungsschritte in Corel Photopaint 10:
1.) Ausschnitt aus dreierlei Gründen gewählt: Da der Scan nicht überragend ist möglichst viel von dem Bild genommen, da sich 'Qualität' (v.a. Schärfe) durch späteres Verkleinern noch im beschränktem Maße erzeugen lässt. Das Spiegelbild (auch wenn nicht ganz) sollte m
steht er vor meinem Tarnnetz und ist sich der Sache nicht so sicher, nach einiger Zeit geht er gemächlichen Schnittes wieder zurück in seine Hecke.
10 D + 4/300 mm IS + 1,4x TC
Spinnennest , in denen die Spinnen heute mittag geschlüpft sind. in der abenddämmerung wurde es mit makro aufgenommen. es war außerst schwierig, sich auf eine zu fixieren, da die cam immer auf die netze scharf gestellt hat.
Hier meine Version von Richards Bachstelze:
Ihr werdet fragen: warum so klein?
Erstens, weil ich meine, dass die Schärfequalität des Vogels eine grössere Vergrösserung nicht hergibt.
Zweitens, weil mir die Umgebung auf dem Original ausnehmend gut gefiel!
So hab ich also folgendes in Photoshop 5 gemacht:
1.) Ausschnitt
2.) Das unscharfe Grün vor und hinter dem Baumstumpf so gut es ging beseitigt. War sehr aufwendig und - an die Dokumentaristen - durchaus auch verzichtbar. (Zunächst das Grün vor d
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