Dass es im Queen Elizabeth NP in Uganda das sehr selten zu beobachtende Phänomen, der auf Bäume kletternde Löwen gibt, war uns bekannt. Einzig im südlich gelegenen Ishasha-Sektor könnten wir, wenn man unserem Guide oder Internetinformationen glaubte, die Chance haben, diese zu beobachten.
Umso mehr war unser Guide und wir überrascht, dass wir auch im nördlichen Teil des NP fündig wurden.
Die Frage, warum Löwen diese Verhaltensweise zeigen, ist final noch nicht geklärt.
Ist es die Mittagshitze, d
Hier mal ein Porträt von einer Mandarinente, ich mag diese Enten ganz besonders und gestern hat sie mich sowas von nahe zu sich gelassen eine wahre Freude.
Die schöne Heckenzeile in einem Nachbardorf ist derzeit wieder lohnend.
Ich kann gegenüber parken und aus dem Auto heraus fotografieren.
Zu meiner großen Freude spielen jetzt auch die Rotdrosseln mal mit,
das wollte die Jahre zuvor einfach nicht gelingen.
Beste Grüße
Thomas
Normal versuche ich mich nicht an Landschaftsfotographie. Als ich ende August auf einer Libellentour war hatte es übernacht in den hohen Lagen geschneit. Auf den weg zu den Habitaten tat sich dann kurz ein Loch in den Wolken auf und beleuchtete das Tal mit dem schmelzenden Schnee. Ich habe dann probiert mit meinem 100-400mm Objektiv ein Panorama zu erstellen, was am Ende zu ~30-40 Bildern und einem 194 MP Bild führte. Im himmel musste ich in Photoshop noch ein paar Löcher in den Wolken stopfen,
( Trichia Botrytis ) kommt auf faulendem Holz , morschen Holzstümpfen oder auch Pflanzenresten vor. Aufnahme nach dem Regen. Mit einem Bewohner unbekannter Herkunft. Empfehle Vollbild.
Im April 2011 gab es einen grossen Brand im Hohen Venn, dem auch die Kiefern des Noir Nolhay zum Opfer fielen.
Auf dem Bild sind die stummen Zeugen dieses Brandes zu sehen, die auch noch 12 Jahre danach das Landschaftsbild hier prägen.
Ca 40 Minuten dauert die Wanderung dahin, zunächst auf gut ausgebauten Holzstegen, zum Schluss aber über einen kaum zu erkennenden Pfad quer durchs Mooer, wo man auch schon mal nasse Füsse bekommt.
Einmal an diesem mystischen Ort angekommen, genoss ich die Stille
Das trübe Wetter war so verkehrt nicht für die Eistaucher, bringt das kontrastreiche Gefieder doch den Kontrastumfang des Sensors sonst ganz schnell an die Grenzen.
Dieses Paar residierte auf einem Freizeizsee an einem Stadtrand mit Hundespazier-Rundweg und Wochenendhütten, entsprechend zutraulich waren sie.
Die Eistaucher waren sicher eines der Highlights der Island-Reise.
Viele andere sicher geglaubte Motive haben leider gar nicht geklappt, aber davon ein anderes Mal...
Es war ein extrem gutes Mantisjahr bei uns so das sich in der Saison einige Mantisaufnahmen angesammelt haben.
Ich habe reichlich Ootheken gefunden so dass es wohl auch nächstes Jahr dort reichlich Mantiden geben sollte.
Diesmal zeige ich eine braune Dame die nicht besonders begeistert vom Shooting war und ganze zwei Aufnahme zugelassen hat bevor sie verschwand.
Wünsche euch eine schöne Restwoche
VG Holger
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