Einen schönen ersten Advent, bei uns heute mit Sonne.
Ich zeigte bereits eine Aufnahme, vermutlich gibt es nicht so viele Fotos von diesem schönen Falter. Er fliegt tatsächlich bis auf 3400 hm. Absolut beeindruckend.
Für sie eine harte Zeit, 15cm Schnee. Ein paar Tage zuvor war da noch Futter zu finden. Aber nach ein paar Aufnahmen habe ich ihnen üppig Futter gebracht.
Noch in der blauen Stunde konnte ich im September dieses Bild im Rondane Nationalpark einfangen - zuvor war es lange zugezogen, doch in diesen Minuten zeigten sich endlich die Bergspitzen und ich genoss mit meiner Frau den Sonnenaufgang.
Ich wünsche einen schönen Sonntag und
viele Grüße, Thomas
... in München / Geiselgasteig
50 cm Schneehöhe an einem Tag, das ist der Rekord seit der Aufzeichnung ab 1933
Verkehr ( Luft und Bahnen, Auto in den Nebenstrassen ) absolut stillgestanden
Während den Morgenstunden sind die Oryxweber sehr aktiv und man kann relativ nahe an ihnen ran. Sie singen gerne von exponierten Warten, was mir erlaubt hat ein paar schöne Fotos zu schießen.
Ich freue mich immer über Feedback und Verbesserungsvorschläge (komposition, bearbeitung, belichtung, etc.)
An den Feld- sowie Waldrändern, Gebüschsäumen und, -ganz deutlich, an den Ufern von Fließggewässern lassen sich die im Laufe der Zeit ausgetretenen Pfade der dort regelmäßig auf Nahrungssuche entlangstreifenden Habitatsbewohner gezielt für einen Fotoansitz nutzen, insbesondere an Stellen, deren fotografischer Hintergrund sanft in die Ferne und somit in die Unschärfe verläuft. Das beste Tierportrait leidet doch bekanntermaßen ganz enorm, wenn der aufdringliche Hintergrund komplett von ihm ablenk
die 14 - 15 mm große Dünen-Blattschneiderbiene (Megachile maritima) gräbt vorwiegend zwischen Graswurzeln nur wenige Zentimeter tiefe Hohlräume mit meist 1 - 2 Brutzellen. Diese werden mit Blattausschnitten verschiedener Bäume und Sträucher ausgekleidet. Da der Lebensraum (Binnen- und Küstendünen, Sandheiden, Sandgruben, sandige Ruderalflächen) immer weiter zurück geht, ist die früher häufige Art in letzter Zeit immer seltener geworden. In der Roten Liste wird sie als 'gefährdet' gefüh
Hier fand ich im Garten, wo früher Rasen war,
zwei noch frische Eier vom Kleinen Kohlweißling
an einer Art Wildkresse (?).
Man muss schon gut hinsehen.
Schöne Grüße
Joachim
Am Morgen dachte ich, heute wird es nichts mehr mit Fotografieren, aber nach dem Mittag ging ich dann doch noch los trotz starkem Wind und leichtem Schneefall. So kam mir das Rotkehlchen gerade richtig – eine wahre Freude, es zu beobachten und zu fotografieren.
Die Kammlagen der Hohen Rhön sind für ihr raues Klima bekannt.
Auch an diesem Tag war es mit frostigen Temperaturen und einem
eiskalten, teils stürmischen Nordwind alles andere als gemütlich.
Euch allen wünsche ich ein schönes Adventswochenende.
Gruß Wolfgang
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