Der Ellipsenwasserbock ist mit einem Gewicht von bis zu 270 kg eine große und kräftige Antilope und lebt in Ostafrika bis ins nördliche Südafrika in Wassernähe.
Rund um den Schwanz läuft eine weiße Fellzeichnung in Form einer Ellipse. Nur die Böcke tragen Hörner.
Seine Nahrung besteht vor allem aus Gräsern und Kräutern ergänzt durch Blätter und Früchte von Bäumen und Sträuchern und sie trinken jeden Tag.
Bei Gefahr flüchten die Wasserböcke meist in hohes Gras oder dichte Sträucher, sie können si
Diese beiden Kraniche flogen noch lang nach Sonnenaufgang am Himmel hin und her und hatten wohl den Anschluss zu den bereits zu den Feldern geflogenen Vögeln verloren. Irgendwann waren sie dann genau "im Supermond".
Bei meiner letzten Bergtour konnte ich einige größere Gruppen, dieser beeindruckenden Tiere beobachten. Über das Jahr sind Steingeißen und Steinböcke voneinander getrennt unterwegs. Allerdings fängt ab Ende November, Anfang Dezember bis in den Januar die Brunft an und die Böcke lassen sich von den Hormonen steuern.
Dieser hat immer wieder geflehmt und scheint durchaus bereit für die große Zeit zu sein :)
Schnepfenfliegen (Rhagionidae) wie diese Rhagio tringarius sind vergleichsweise leicht zu fotografieren, da sie ausreichend groß und oft nicht besonders scheu sind. Außerdem kann man auch auf Bildern oft alle wichtigen diagnostischen Merkmale erkennen, so dass Bilder von Rhagionidae für faunistische Forschung spannend sind.
Ich freue mich ausdrücklich über konstruktive Kritik, um meine Foto zu verbessern!
Im letzten Jänner war eine kurze Kälteperiode diese nutzte ich für diese Spielereien mit Seifenblasen. Schon der geringste Windhauch machte diese Schönheiten zunichte.
Ca. 1,5km entfernt ist die Talabfahrt der Zillertal Arena, dort liefen die Schneekanonen auf Vollgas, die feinen Eiskristalle wehte der leichte Wind zu mir herüber, man sieht sie gut als Kristallisationspunkte.
Liebe Grüße Horst
Wetter und Jahreszeit sind wie geschaffen um Erinnerungen aufzufrischen.
Man erlebt alles nochmal, das hilft die trostlose Zeit zu überstehen.
Eigentlich haben wir Mornellregenpfeifer gesucht, aber nicht gefunden.
Dieser Schneehahn hat uns entschädigt, damit war der sehr anstrengende Aufstieg nicht umsonst.
Meine Erstbegegnung mit dieser Art, habe den Sound noch im Ohr.
Im Hintergrund ein entfernter Berghang mit typisch, lockerem Baumbestand im Schnee.
Beste Grüße
Thomas
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