Der Wetterbericht versprach einen wolkenlosen Abend und auflandigen Wind. Ich habe die Sonne mir den Rücken wärmen lassen und mich den Steinen am Ufersaum gewidmet. Wenn man so geduldig ist wie das Wasser bekommt man auch den härtesten Granit in weiche runde Formen.
Sich leise durch den Wald zu bewegen ist kaum möglich. Der Schnee knirscht zu laut unter den Schuhen.
Zudem ist das Wild durch die kürzliche Treibjagt noch verschreckt.
Ich dachte mir: Bevor es wieder wärmer wird, schnell noch diese beiden Eisgestalten ins Forum. Es war ein Wassertümpel am Waldrand, wo sich diese beiden trafen.
Normalerweise hüpft er bei uns im Garten nur am Boden herum oder versteckt sich im Gebüsch.
Der hohe Schnee bei uns zwingt ihn jetzt dazu, dass er auch mal auf ein Ästchen im Apfelbaum hüpft, zur Freude des Fotografen.
LG Lothar
Und ja, ein Wintergoldhähnchen zu fotografieren ist meistens eine Herausforderung!
Ich habe den Vogel in dem Wirrwarr einigermaßen ablichten können, habe aber dieses Format gewählt, da
um den Vogel nur Geäst zu sehen war1
Hoffe es gefällt einigen!
Gruß Joachim
nicht nur weil wir die kalten Tage gemäss Kalender vor uns haben, sondern Licht und Wärme ist ein kostbares Gut das es zu pflegen gilt!
Liebe Grüsse Robert
Ich konnte diesen Graureiher beobachten wie er mit einer Schlange kämpfte, sie wickelte sich immer wieder um den Schnabel schlussendlich hat der Graureiher gesiegt.
Die Angriffslust des Rotkehlchens kennt wohl kaum Grenzen. Hier geht es sogar gegen einen Kleiber vor, der ebenfalls an die Futterstelle fliegen wollte.
So wie in diesem Jahr habe ich die/das Rotkehlchen noch nie erlebt, sie scheinen doch immer so ruhig und friedlich irgendwo zu sitzen.
Danke fürs Reinschauen
Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen. Ich war mal wieder in Costa Rica meinen guten Freund Jalil besuchen und wir machten zusammen eine kleine Tour. Ich war diesmal auf vermehrt auf den Dschungelpfaden unterwegs und hörte immer wieder ein Flügelschnalzen und war mir sofort sicher, dass es sich um einen Pipra handeln muss.
Der bekannteste Pipra ist wohl der Gelbhosenpipra, alias der Michael-Jackson-Vogel.
Aber auch der Weißbandpipra steht seinem Vetter in Sachen Balzverhalten in nichts n
Rindenspringspinne.
Glücklicherweise konnte ich sie zu einem kleinen Shooting überreden.
Nur das mit dem ruhig Sitzenbleiben hat sie wohl nicht ganz verstanden,
aber letztendlich hat es dann doch mit diesem Bild geklappt .
Gruss
Otto
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