Am Stadtwaldweiher mitten in Köln... ein paar Straßenlaternen weit hinten habe ich gestempelt. Die Stimmung war großartig... die Sonne schon lange untergegangen, als die echte Rotfärbung des Himmels, auf die ich wartete, erst kam...
Mal eines meiner seltenen Landschaftsbilder - würde mich daher über Kritiken aller Art sehr freuen!
LG, Lukas
Zur Abwechslung habe ich mich auch mal ein wenig in der "Smitschen Domäne" hier im Forum probiert: Im Krokus fotografieren. Grins!
Wie bei mir üblich, keine Gartenaufnahme (mangels eines solchen), sondern auf einer frei zugänglichen Fläche, wo nichts absichtlich gepflanzt wird sondern zufällig gedeiht.
Ob Euch auch so ein Bild gefällt?
LG Holger
Der typische fahle Gelbton der Flügelunterseite, der dem Braunen Feuerfalter seinen "Zweitnamen" gab, wird hier auch noch von den Rainfarn-Blüten verstärkt.
Ein etwas ungewöhnlich gefärbtes Männchen; die Postdiskalflecken sind kräftiger als normal. Früher wäre so einer im Schmetterlingsnetz gelandet (nein, nicht in meinem).
Nachdem ich nun - Juchhuh! - einen Kenko Teleconverter 2x für meine Minolta ausfindig machen konnte, war ich in der Lage, die Fragen der vergangenen Ausschnitt-Diskussion genauer zu prüfen und mit einem Test auf eine sachlichere Grundlage zu stellen. Dabei ging es einerseits um die (Ausdrucks-) Qualität der Originalgrössen, und andererseits um die Qualität der Web-Präsentationen.
Um Fehlerquellen wie vorallem Fehl-Fokussierungen möglichst einzudämmen, hab ich den Test zweimal an verschiedenen T
Oktober 07, erster Frost hielt die Fasane nicht davon ab, auf den abgeernteten Feldern nach Freßbarem zu suchen.
Leider habe ich feststellen müssen, daß sich IS und laufender Dieselmotor nicht gut vertragen...
Auch das Bläßhuhn geht seinen Bedürfnissen ungeniert nach.
Den Schnabel konnte ich leider nicht mehr retten (zu hartes Licht) -> Dokumentarisches.
lg
Flo
Diese Saatgänse (damit nicht immer nur Blessgänse drauf sind) konnte ich aus ca. 25 Meter Entfernung fotografieren. Ich denke so etwas ist nur am Niederrhein möglich.
Ist das Bild nun vom "beeinflusste Natur" oder nicht? Denn ohne die niederrheinische Kulturlandschaft wären die Gänse hier nicht so zahlreich.
Da der Frühling und damit die Makrozeit noch ein wenig auf sich warten lassen, hier eine Erinnerung an Thorsten Stegmanns "Fadenhaft" - es lohnt sich noch mal nachzulesen. Hier meine geknipste Aufnahme vom 19.Mai 2007, Griechenland, Peloponnes, Argolis mit dem 60er, da kommt der Lebensraum mit zur Ansicht, in dem er gar nicht so leicht auszumachen war, er durch das dürre hohe Gras gaukelte und ich ihn öfters mal verlor.
Nachdem ich nun schon mal eine gute Stelle am See für Tafelenten gefunden habe bin ich natürlich drangeblieben: hier ein Versuch mit Konverter um die Tierchen etwas größer ins Bild zu bekommen. Leider brauch ich immer noch Beschnitt (hier ca. 19 %) denn für den 2fach Konverter war sowohl ich als auch mein AF zu lahm und bevor ich dann gar kein Bild zustande bekomme....
Also in Kurvenlage sehen sie doch schon viel eleganter aus, oder?
Und die roten Augen find ich jedesmal wieder Klasse
LG
Martin
Zur Abwechslung mal ein Leberblümchen, aber mit der einen oder anderen Küchenschelle müßt Ihr noch rechnen...
Eine Aufnahme vom Vorjahr, im HG das von der Abendsonne beleuchtete alte Blattwerk und das erste frische Grün des Frühlings .
Nach erneuter Vertreibung des Konkurrenten, könnte man denken, nun lade der Ganter seinen Frust bei seiner Partnerin ab und gifte diese an. Aber solche vermenschlichenden Interpretationen tierischen Verhaltens möchte ich eher vermeiden. Dennoch könnte es sich hier um eine Art Übersprungsverhalten handeln.
- Letztes Foto der kleinen Dokumentation -
Ich bin nicht sicher, ob es das Weibchen der Reiherente ist. Die Reiherenten waren heute am Ümminger See (Bochum) sehr scheu: deswegen 600 mm plus relativ großer Ausschnitt (ca. 50 %), weil ich keinen Konverter dabei hatte.
Hallo,
die Küchenschellen trauen sich an meiner Lieblingsstelle noch nicht heraus (oder sind sie nun ganz verschwunden, ich hoffe nicht :( )so mußte die kleine Spinne von neulich nochmal herhalten. Bedingt durch den Regen saß sie auf einer Blütenzunge der Silberdistel relativ geschützt. Wind und einbrechende Dämmerung machten ISO 2500 nötig um wenigstens 1/4s zu haben. Viele Fehlversuche bei ca. 4:1... leichter Beschnitt, da bei dem Auszug das Milar schon leicht abschattet im Randbereich.
LG
Ste
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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