Vor rund 100 Jahren kamen die ersten Steinböcke nach der Ausrottung wieder in die Schweiz. Dies war wohl die erfolgreichste Wiederansiedelung einer beinahe ausgerotteten grossen Säugetierart in ihrem angestammten Verbreitungsgebiet.
Trotz der inzwischen relativ großen Population muß man oft viele Höhenmeter und lange Bergwanderungen in Kauf nehmen ( und auch Glück haben) diese Tiere anzutreffen bzw. beobachten zu können.
Die Aufnahme entstand Anfang August 06 weit oberhalb von Pontresina, Graub
Liebe gibt's schon viel länger als die Beatles. Libellen gehören zu den ältesten Insekten der Erde und können auf einen ca. 240 Mio. Jahre alten Stammbaum zurückblicken. Dabei haben sie Verhaltensweisen entwickelt, die sie deutlich von vielen anderen Insekten unterscheiden. Auch das Paarungsrad kommt nur bei Libellen vor. Manche Großlibellen paaren sich nur wenige Sekunden im Fluge (z.B. Vierfleck), andere setzen sich hin und verweilen lange Zeit in dieser uns unbequem erscheinenden Körperhaltun
Und noch ein Bild fuer die Sooty Tern Serie. Ich habe mich immer wieder gefragt, wie ich die Menge der Voegel darstellen kann ohne dass ein schwarz/weisser Pixelhaufen uebrigbelibt. Dies ist zumindest ein Versuch eine fotografischen Loesung.
Besonders groß sind die ja nicht, mit meinem 18-55 Objektiv stoße ich da an deutliche Grenzen...
In letzter Zeit werden es sehr viel weniger Libellen, die man morgens noch findet - die Jahreszeit ist halt größtenteils vorbei.
Köln, Stadtwald, September 2006
[ND]
Auf den Wiesen ist ja fast alles abgeblüht, doch auf dem Blumenfeld gibt es noch genug Nahrung für den Distelfalter!!!
Foto: 21.09.2006
http://www.digimakro.de
Raupe des Labkrautschwärmers kurz nach der letzten (Raupen)Häutung noch in "Aushärtungshaltung".
Da "Horn" und Kopf nicht mitwachsen, sehen diese nun im Verhältnis zum Körper riesig aus, was sich nächste Woche relativiert haben sollte.
Leider ziehen sich diese Tierchen nur im dunkeln um - Bild stammt von gestern 20:30 Uhr, so das ich mit meinem "Equipment", einer Leuchtstoffröhre und einer kleinen Halogenlampe ziemlich ins schwitzen kam.
Man sieht noch die abgest
Das Bild gehört zu einer Serie von Fotos bei denen es mir darauf ankam Farbefekte darzstellen, die unter bestimmten Umständen an Spinnennetzen oder Fäden auftreten. Wichtige Faktoren hierbei sind immer Gegenlicht, der Winkel zum Spinnennetz, der Winkel der Sonne zum Spinnennetz und die Größe der Blende. Das Bild ist absichtlichlich nur sehr wenig geschärft.
...im Süden Islands bei Stokksnes. Im Hintergrund der Húsadalslindur mit einer Höhe von 674m. Wie auf vielen anderen Vulkaninseln ist auch hier der Strand schwarz.
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