Dieser Kormoran machte es sich auf dem obersten Ast in einem abgestorbenen Baum gemütlich. Aufgenommen am 09.10.06 um 13:50 im Kreis Steinburg in Schleswig Holstein an einer Teichanlage.
das Foto entstand heute Morgen auf einem Spaziergang
ich war mir nicht so ganz schlüssig, ob ich das Foto nun in die Rubrik Seen oder Wald setzen soll
leider hat das Foto durch die Komprimierung etwas gelitten, musste auf 57% runter gehen
Eigentlich wollte ich Libellen Fotografieren, leider war das Wetter nix fuer Libellen (wechseln bewoelkt, windig, recht frisch ,und das auf der Insel!). Also statt "Sympetrum nigrifemur" fuer Jens Kaehlert, gab es als entschaedigung unmengen an kleinen Laubfroeschen, muessen von diesen Jahr sein, Koerperlaenge 15-20mm. Sie hockten und lagen alle in den fuer sie schuetzende Stachelgebuesche, welche das Fotografieren nicht gerade erleichtert, man muss da schon ein wenig rumfummeln und
Pappeln als Ufersaum von Kanälen werden im schweizerischen Mittelland immer seltener, weil diese Baumart inzwischen als "nicht standortgerecht" eingestuft wird. Und die heutigen Bestände sind alt und zum Teil krank. Deshalb werden wir früher oder später auf solche Bilder zurückgreifen müssen.
Diese Aufnahme entstand bei diesigem Himmel und im "gemässigten" Gegenlicht.
Das Bild entstand Mitte Oktober am "Kranich-Utkiek" in Hohendorf (Mecklenburg-Vorpommern). Der Ort eignet sich hervorragend für die Kranichfotografie. Man kann es dort auch lange aushalten, weil auch Speisen und Getränke angeboten werden. Leider sind die Beobachtungsfenster oben in der Scheune platziert, sodass ein tiefer Kamerastandpunkt nicht möglich ist.
Frühe Heidelibelle (Sympetrum fonscolombii), aufgenommen in den Cinque Terre am 12. 10. 2006
Noch ein anderes Bild vom Abendlicht-Ast. Hier noch etwas später aufgenommen. Einen meiner Idealvorstellung entsprechenden Hintergrund konnte ich hier nicht ganz erzielen, dieses Bild gefällt mir persönlich allerdings schon etwas besser als das vorherige.
Anhinga (Amerikanischer Schlangenhalsvogel, Anhinga anhinga)
Audoban Bird Rookery in Venice, Florida, April 2006
Anhingas haben eine ähnliche Lebensweise wie Kormorane. Sie nisten gesellig in Bäumen oder Sträuchern und tauchen zum Fischfang. Die Beute wird mit dem spitzen Schnabel aufgespießt. (Kormorane öffnen den Schnabel und schnappen zu.) Dabei saugt sich ihr Gefieder voll Wasser, was den Auftrieb unter Wasser verringert. Nach einem Tauchgang trocknen sie ihren Körper mit ausgebreiteten Flüg
wobei ich mir dann wieder nicht sicher bin. Nach Thorstens Bestimmung unter meinem letzten Bild wären es dann adulte Tiere wegen des orangenen Schnabelmals aber vielleicht liege ich wieder falsch.
Die Aufnahme stammt vom 16.09. diesen Jahres, waren so ziemlich fast die ersten Gänse, die bei uns eintrafen.
Gruß, Wolfgang
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