Den agilen Falter musste ich lange verfolgen, bis er sich gut getarnt an der Kieskuhle niederliess.
Partiell etwas aufgehellt, ansonsten nur etwas geschärft.
So, dieses soll erst mal mein letztes Bild von Texel und das letzte Bild meiner Serie sein. Ich hoffe, sie hat Euch etwas gefallen. (Ich hoffe natürlich dieses Bild gefällt Euch auch noch, weil ich es so typisch für das Gänseverhalten ist.)
LG Holger
Enzian, voriges Jahr in meinen Garten gepflanzt, daher beeinlußte Natur.
Eigentlich wollte ich mal wieder scharfe Aufnahmen machen, zwar mit Offenblende aber mit deutlichem Schärfepunkt.
Aber jedes mal, wenn ich dann vor den Pflanzen knie und am Fokussierring drehe, dabei die sanften Formen und Farben im Sucher beobachte, naja, dann ist es um mich geschehen...
Egal, ob Ihr was damit anfangen könnt oder nicht:
ich freue mich - wie immer - über Eure ehrlichen Meinungen!
Bei soviel Konkurrenz wage ich es kaum, auch noch einen Schmetterling hochzuladen, zumal er weder feenhaft leicht noch präzise ausgerichtet ist. Dafür ist es eine neue hübsche Art aus Thailand... Das Bild entstand ziemlich genau so, wie ich unter Martin Amm's Schwalbenschwanz beschrieben habe, Zeit war allerdings bereits 7:43, um 6:00 kommt hier noch kaum ein Falter raus. Diesem hier habe ich durchs Unterholz nachgestellt und schliesslich - Stativ auf drei verschieden langen Beinen und letz
Diese Aufnahme ist ebenfalls gestern früh auf dem Lilienstein entstanden und - für mich persönlich - die schönste von allen. Diese Augenblicke lassen einen alles um sich herum vergessen...
Aufgenommen am vergangenen Samstag während einer Exkursion mit anderen Naturfotografen zu Trockenbiotopen im Werderland/Bremen. Das Wetter passte gut zum Lebensraum, die Ödlandschrecken waren bei 35°C äußerst agil - ganz im Gegensatz zu den Fotografen
Dieses Exemplar war dann aber sehr kooperativ und hat auf seinem Ausguck so lange ausgehalten, bis alle ihre Aufnahme im Kasten hatten.
Hier mal eine etwas softere Variante und Interpretation einer Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) wenige Stunden nach dem Schlupf, Das junge Maennchen sass in einem Roggenfeld, wo ich es Ende Mai durch die Halme hindurch fotografieren konnte. Erst im ausgereiften Zustand sind die Maennchen dann ja bekanntermassen so praechtig (feuer)rot.
Leider ist das Schilf schon sehr hoch und man sieht eigentliche nur mehr den Kopf samt langem Hals hinausragen. Ich denke jedoch, dass diese Aufnahme den Eindruck vermittelt wie sich der Reiher im Schilf wiedergibt, wenn er nicht gerade auf einem Baum sitzt oder herumfliegt.
Hallo,
noch mal ein Blümchen. Die Astlose Graslilie wächst bei uns im Garten, daher auch beeinflusste Natur. Allerdings fühlt sie sich scheinbar so wohl, dass sie sich so richtig schön vermehrt. Mir gefällt an diesem Bild irgendwie der Kontrast zwischen Dunkel und Weiß. Wie seht Ihr das, oder wäre hier ein geringerer Kontrast besser?
Viele Grüße
Ela
Hallo,
nachdem hier gerade eine kleine Schmetterlings-Schwemme läuft, verschone ich Euch lieber mit meiner Variante vom Schwalbenschwanz. Ich zeige Euch lieber mal wieder ein Blümchen. Die Schärfe ist für meinen Geschmack mal wieder nicht optimal, aber die Lichtstimmung hat
mir dennoch gefallen. Über jegliche Meinungen oder Kritk freue ich mich wie immer.
Viele Grüße
Ela
Vier intensive Fototouren haben Oliver Richter und ich in den letzten Tagen gemacht, davon eine ganz spektakuläre an den Canal de Vergières. Ganz untypisch für Südfrankreich im Sommer lag der Crau in leichtem Morgennebel, das Fotografenlicht war hervorragend, und es war noch dazu windstill. Zweifellos werdet Ihr in nächster Zeit noch einige Bilder von dieser Tour zu sehen kriegen. Als kleiner Vorgeschmack schon mal dieses hier ... (mit den spektakulärsten Bildern warte ich noch, bis Oli aus Fran
Mal wieder ein Bild aus dem Bayerischen Wald. Der Kollege hat doch tatsächlich ne Woche auf dieses Bild gewartet und prompt danach seine Speicherkarte in das Gehege geschmissen.
Da hatte ich wohl Glück, wartete nur eine Stunde und Madame lag wo sie liegen sollte.
Viele Grüße
Julius
Achja, extrem komprimiert wegen Unmengen an Details...nein es rauscht nicht
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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