Derzeit gibt es sehr viele Säbelschrecken in meiner Kiesgrube, jedoch sind sie sehr unruhig und halten nicht still.
Diese hier blieb aber sitzen, um sich mir im schönsten Abendlicht zu präsentieren.
Wie schon versprochen, mache ich jetzt zum ersten Mal noch mal einen upload eines schon gezeigten Bildes.
Ich möchte es vor allem deshalb zeigen, weil Oli die ohnehin schon kurze Zeit seines Besuches bei uns zu einem guten Teil dafür verwendet hat, sich neben mich an den PC zu setzen und genau dieses Bild noch mal exemplarisch mit mir nachzuarbeiten. Zu meinen Eindrücken von diesem Crash Kurs habe ich schon ein paar Sätzchen unter sein Bild "Wie im Paradies" Wie im Paradies... geschri
Bisweilen "schwimmen" die Sumpf- und Schlammschnecken an der Wasserober- (oder Luftunter- )fläche und grasen winzige Nahrungsteile ab. Der Witz ist: Von oben die Schneckenunterseite zu fotografieren ! Es ist dies - im leicht getrübten Tümpelwasser - eine andere Farbigkeit als leuchtende oder zarte Blüten. Aber wer schaut auch schon einer Schlammschnecke ins "Maul"
Fast jeden Abend konnte ich auf Rügen grandiose Sonnenuntergänge und Wolkenformationen beobachten. Hier habe ich mich einmal nur auf die Wolken konzentriert.
Größe ist relativ [... ich wiederhole mich )]
Bei uns hierzulande ist man gewohnt, dass Dickkopffalter (Familie Hesperiidae - amerik. = Skipper ("Hüpfer")) recht kleine "hüpfende" Falter sind, die am Tage ihr Unwesen treiben.
Das hier ist der Mangrove Skipper (Phocides pigmalion) von den Florida Keys, mit einer Flügelspannweite von rd. 6-7 cm. Zum Vergleich: Unser (recht großes) Tagpfauenauge erreicht 5-6 cm Spannweite.
In den USA kommt er nur in Küstengebieten Floridas vor.
Ein Resedaweißling am frühen Morgen - diese hübschen Falter fand ich recht regelmäßig im Urlaub. In der größtenteils völlig vertrockneten Umgebung fielen sie natürlich auch auf. Nur die Annäherung gestaltete sich jedesmal schwierig, denn bei den lauen Nächten mit meist gut 25° waren sie natürlich schon früh aktiv...
LG, Lukas
flatterte dieser Distelfalter über die Schmetterlingswiese und ließ mir nur kurz Zeit, ihn abzulichten.
Bei diesem Bild habe ich den HG per EDV zusätzlich beruhigt (Tiefenschärfe abmildern in PS). Ist das eurer Meinung nach geglückt?
Heute in der Früh. Mein persönliches Lieblingsbild der heurigen Makrosaison, die noch hoffentlich recht lange dauert. Hoffe, es gefällt euch. Einen schönen Sonntag wünscht euch - Charles
…fühlte ich mich auf den Wiesen der Walliser Alpen am Abend unseres ersten Urlaubstages auf dem Weg in die Camargue. Kai Rösler zeigte mir das Insektenparadies, während Birgit leckere Pasta kochte.
Auch am folgenden Morgen warteten wunderschöne Motive auf uns - der lange im Schatten liegende Berghang war übersät mit Widderchen, Edelfaltern und deren Raupen, Wildbienen usw.
In der Nähe wurde das Alphorn geblasen und nach der Fototour wartete ein zünftiges Frühstück auf uns – schöner kann ein Urla
Freihand
Wanze im Garten.
nicht ganz scharf aber ich denke ganz brauchbar.
kleiner ausschnitt von 100%
leider bekomme ich das rauschen nicht weg ohne heftig einzugreifen.
grüsse stefan
Schon seit langer Zeit wünschte ich mir mal ein Haubentaucherportrait zu machen.
Vorgestern war es dann endlich soweit und ich konnte dieses Portrait eines Haubentauchers mit weit geöffnetem Schnabel realisieren.
Ich wünsche Euch viel Freude beim Betrachten und mir viele konstruktive Kommentare.
Viele Grüße aus MH
Helmut
Nach einem schönen klaren Wintertag, ziehen in den kalten Senken zwischen den Moränenhügeln die Nebelschwaden umher. Im Vordergrund ein prächtige Eiche.
Dieses Bild aus meiner Wohngemeinde zeigt die typische Landschaft um mich herum. Als sich die Gletscher nach der letzten Eiszeit zurückzogen, sind entlang den ursprünglichen Gletscherzungen solche wohlgeformten Moränenhügel zurückgeblieben. Auf vielen befindet sich auf dem höchsten Punkt eine Linde. Eine alte Tradition war es, bei der Geburt des ersten Sohnes einen solchen Baum zu pflanzen. In den Senken zwischen diesen Hügeln sind oft zum Teil noch intakte Riedflächen vorhanden.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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