...sondern das Wasser. Nicht die Zeit vergeht, sondern wir. (Graffitispruch an einem Brückenpfeiler)
Mit diesem Bild mache ich (notgedrungen) eine längere kreative Pause, da familiäre und berufliche Verpflichtungen mir zunächst mal so gut wie keinen Spielraum mehr für Fotoprojekte lassen. Wenn also genug Zeit vergangen ist (und hoffentlich nicht ich während dessen vergangen bin), dann melde ich mich irgendwann wieder.
Macht's gut da draußen...
LG Holger
PS: Ach ja, das ist natürlich auch gl
... , hektisch und mit unvorstellbarer Geschwindigkeit arbeiten die Kreiselwespen (Bembix rostrata), wenn sie ihre Nistroehren in den lockeren Sandboden graben. Dabei scharren sie mit den eingeknickten Vorderbeinen den Sand heraus und schleudern ihn schubweise als Sandwolke nach hinten. Selbst eine 1/1600 Sekunde Belichtungszeit reichte nicht aus, um diese Scharrbewegungen scharf abzubilden (einzufrieren). Naeheres zu Verhaltensweisen und Biologie dieser Grabwespen auch in der Beschreibung unter
Habe diesen Leopard im Sabi Sand Game Reserve in der Nähe vom Kruger N.P. fotografiert. Der Leopard saß auf einem Erdhügel, so dass wir auf Augenhöhe waren.
Wildlebendes Tier - kein Leopard von einer Farm o.ä..
Während der Rest meiner family sich auf Insektenjagd begab, habe ich in der Nähe von Greifswald diesen Ackerrand entdeckt. Ich weiß, die Mohnzeit in diesem Forum ist schon vorüber, ich hoffe, ihr mögt dieses mein erstes Bild dennoch! Ich fand den Kontrast zwischen blauem Himmel und dem lebendigen Rot des Mohns sehr spannend.
Leider kommt im Moment mein Hobby etwas zu kurz. Zum Glück sind bei uns im Garten immer wieder Schmetterlinge unterwegs, dass ich wenigstens etwas fotografieren kann.
Weitere Schmetterlinge aus unserem Garten unter: http://www.woerrlein-naturfoto.de
Die Heidelibelle zwängt sich durch den Schlitz ihrer früheren Haut. Libellen-Makrotour zusammen mit Oli Richter am Canal de Vergières, Südfrankreich. Gleicher Schlupf: Libellengeburt
Als wiener Naturfotograf ist man in der glücklichen Lage, sich innerhalb einer Autostunde ins Paradies, - sei es Thaya-, March-, Donauauen oder Seewinkel - begeben zu können.
Deshalb kam es für den Adi (Rosenstingl) und mich (-wir sind quasi ein Team, so wie Robert und Edi-) nie in Frage, sich den Eisi zu "kaufen", wie es manche hier im Forum tun (müssen).
Die gezeigte Aufnahme entstand während eines 30-stündigen Ansitzes in den Marchauen, wobei sich die eigentliche Action in 23 Minute
Waehrend ich auf Hornfliegen lauerte, feierten die Froesche im Gartenteich Neptunfest. Neptun war geschmueckt mit bluehendem Tausendblatt. Leider hatte ich in dem Moment als er kurz auftauchte nicht die passende Optik montiert!
Ich hoffe, ihr koennt mit mir ein wenig ueber diese Szene schmunzeln
… diesmal entrauscht und geschärft …
Zuerst war der Reiher auf den ich es abgesehen hatte ziemlich weit weg. Plötzlich landete kurz vor meiner Tarnung (Karre) ein zweiter. Naja die 600 mm waren definitiv zu lang. Ich konnte einige Portraitaufnahmen von dem Exemplar machen, bevor er (wahrscheinlich durch das Klickgeräusch) wieder das weite suchte.
Wie ich von Ornithologen erfuhr, hatte sich in meiner Nähe eine Uferschwalbenkolonie angesiedelt.Was lag da näher, als ihr einen Besuch abzustatten und zu versuchen einige Aufnahmen zu machen. Schwalben im Flug zu erwischen ist schon schwer aber dann auch noch die kleinste bei uns vorkommende Art, da hatte ich mich auf was eingelassen. So viel Ausschuss wie an diesem Nachmittag hatte ich selten mit nach Hause gebracht. Umso mehr freute ich mich diese Aufnahme hier auf der Karte gefunden zu haben
Schon lang nichts mehr von mir gehört - gell?
Diese Widderchen habe ich gestern abend bei der Erkundung eines neuen Gebiets entdeckt. Ich wusste gar nicht daß es überhaupt so viele Widderchen auf einen Fleck geben kann. Stellenweise war nahezu jeder Ansitz mit widdernden Widderchen besetzt. - Ein wenig habe ich beeinflussend in die Aufnahme eingegriffen indem ich die wankende Grasrispe mit einem Steckerl und einer Wäscheklammer etwas stabiler gemacht habe.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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