Schön langsam wird's besser mit meinen Bläulingsfotos, nur leider will das Wetter immer noch nicht mitspielen. Dieses Foto entstand wiederum bei windigen Verhältnissen, deshalb auch ISO 400.
Bei der Art bin ich mir wieder nicht sicher, ich tippe aber auf Hauhechelbläuling.
Zum kompletieren meiner Mini-Serie will ich noch dieses Bild hochladen. Jaaa, ich weiß, längst nicht so spektakulär wie die anderen, aber man muss es ja nicht mit den anderen vergleichen. Das wird das letzte Bild sein, es gibt nämlich Frauen (ähhh Menschen) hier im Forum die halten längere Serien nicht aus. Stimmt doch Pascale oder? *G*
@ Thorsten: Diesmal stimmt das mit dem ND
Der maerkische Sand hat, wie ich weiterhin zeigen will, noch wesentlich mehr zu bieten als „Bienenwolf & Co“. Hier mal die Aufnahme eines Weibchens der Italienischen Schoenschrecke (Calliptamus italicus). Schoenschrecken tragen ihren Namen voellig zu Recht, denn vor allem die Weibchen variieren in der Koerperfaerbung und sind oft sehr bunt.
Diese zoologisch-systematisch zu den Knarrschrecken gehoerende Art kommt in Deutschland nur in wenigen waermebeguenstigten und trockenen Gebieten vor. S
Bei so viel Ermutigungen, wie ich sie in der letzten Zeit „einfahren“ durfte, muss ich ja „am Ball“ bleiben und üben, üben, üben … und ich dachte, dafür reicht auch eine Fliege.
Eigentlich wäre ich ja mal soooooooooo scharf auf eine Raubfliege … habe aber leider immer noch keine entdeckt. Sollte ich da einen Wadenstecher erwischt haben? Na, wenn ja: sie sonnte sich (deswegen war natürlich das Licht schon wieder nicht das Gelbe vom Ei) ABER sie stach mich nicht!
Von der Schärfe her bin ich immer
Im Vorjahr habe ich mich eine Zeit lang sehr intensiv mit der Gottesanbeterin auseinander gesetzt und eine kleinflächige Fläche gefunden, an der ich eigentlich immer welche fand. Durch den Standort ergaben sich auch sehr gute Möglichkeiten für Scherenschnittaufnahmen. Werd bei Gelegenheit noch eine weitere zeigen ...
Schöne Grüße, Günther
Auch das ist Natur... grösste Schönheit interessiert sich für die grösste ******* (das passende Wort bitte selbst einsetzen...)
Als Ergänzung zu dem, was Kurt Möbus hier:
Gro..er Schillerfalter im .nat..rlichen. Habitat (+ folgende)
in wesentlich dezenterer Weise gezeigt hat, hier in schonungsloser Offenheit. Wie Kai Rösler schon dort:
Leichenschmaus.
gefragt hat: 'Was da wohl für ein Säftlein zu saugen ist?!'...
Naja, viel Spass... oder auch nicht... (riecht man was?)
Bei Der Schönhe
Ich bin zurück aus familiärem Wanderurlaub in Südtirol und habe einige Bilder im Gepäck.
Trotz anstrengender Wandertouren von Hütte zu Hütte schafften es die Murmeltiere mich mit ihrem Pfeifen des abends noch zum Fotographieren zu locken.
Dies war einer der ersten Kandidaten die ich ablichten konnte.
Leider hatte ich noch ISO200 eingestellt. Wahrscheinlich wären schon ISO400 angesagt gewesen. Außerdem mit viel Lebensraum drumherum. Aber egal. Ich werde vielleicht eine kleine Serie zusammenstelle
Hallo,
die Erntezeit muß dieses Zahnflügel-Bläulingsweibchen nicht fürchten, in ihrem Gebiet gibt es keine direkte landwirtschaftliche Einflußnahme. Während die Silberfleck-Bläulinge alle zur 2. Generation schon geschlüpft sind, mußt ich ca. 1,5 h Stunden suchen bis ich noch ein Exemplar dieser Spezies fand...
LG
Stevie
Angeregt von Charles schönen Mantis Aufnahmen möchte ich euch mal eine etwas andere Ansicht der Gottesanbeterin aus dem Vorjahr zeigen. Auch wenn's einigen von euch nicht gefallen wird - ich hab die Fühler bewußt beschnitten - da das Tier bereits die Hälfte des linken Fühler auf die eine oder andere Art eingebüßt hat (hab mal beobachtet, wie Wespen die Fühler abgebissen haben);
Im HG wurde ein störender Halm beiseite gebogen - darum auch beeinflußte Natur;
Schöne Grüße, Günther
Diesen kleinen Würfeldickkopf traf ich ganz früh am Morgen auf einer Alpwiese an. Das Licht im Hintergrund stammt von den Berghängen auf der gegenüberliegenden Seite des Wallis, welche gerade die ersten Sonnenstrahlen erhielten.
Hier ein Bild, das am Eidersperrwerk aufgenommen wurde. An der dortigen Kolonie der Seeschwalben kann man ohne die Tiere zu stören sehr gut fotografieren. Die Vögel sind an die Touris gewöhnt, was die Arbeit sehr erleitert ;o)
Gruß
Chtistoph
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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