Ich glaube sie sind wieder auf dem Vormarsch, oder sind sie nur durch den eher feuchten Sommer bevorzugt. Jedenfalls stolpern wir oft über ganz stark befallene Felder.
Gafallen tun sie mir aber schon.
Auf der Wandertour gabs natürlich nicht nur Murmeltiere abzulichten.
Hier habe ich mich mal an einer Blume versucht. Hätte meine Mutter nicht darauf bestanden, dass ein Foto der Blumen geschossen wird, hätte ich es auf Grund meiner spärlichen Ausrüstung vermutlich garnicht erst versucht.
Die Idee bei diesem Bild war, dass die Gräser im Hintergrund eine schöne Struktur erzeugen sollten. Hat nicht so ganz geklappt und irgendwie ist der Protagonist doch wieder in der Mitte gelandet. Aber vielleicht
Hier ein weiteres Bild des Murmeltierjungtieres. Diesmal beim Einverleiben einer Mahlzeit.
(Wie schon an anderer Stelle geschrieben werde ich die Folgebilder der Murmeltier-Serie als dokumentarisch einstellen, weil sie doch einige Mängel aufweisen aber als Dokumentation der Szene noch taugen.)
Diese hübsche Lady konnte ich im letzten Abendlicht fotografieren, als die brütende Hitze endlich etwas nachgelassen hatte (man wär ich grad gern wieder dort).
Jetzt stehen die Astern auf unserer Lieblingswiese in voller Blüte. Diesen Hauhechelbläuling fand ich am letzten Wochenende auf diesen Astern. Die Saison für Bläulinge scheint sich dem Ende zuzuneigen. Denn diesen Samstag konnten wir fast überhaupt keinen Schmetterling mehr sichten.
Ich weiß nicht wie ihr es seht, mir gefiel der Bläuling auf blauen Astern sehr.
Eure Meinung würde ich interessieren. Für Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich immer dankbar.
VG
Gertraud
2008-07-27
Der Abend 7:56 PM
Im benachbarten Garten in den Büschen der Johannisbeere befand sich das späte Nest der Blaukehlchen.
Wahrscheinlich, es ist nötig in die Kategorie "Beeinflusste Natur"...
lg Tatyana
Eine Frontalansicht einer recht frisch geschlüpften Blutroten Heidelibelle (Sympetrum sanguineum), dasselbe Exemplar wie hier: Draufsicht, allerdings nach Wegbiegen der Hintergrund-Binse.
Diejenigen, die mich schon ein bisschen kennen, wissen, dass ich Bilder hier im Forum auch gerne mal mit einer "kleinen Biostunde" verbinde...
Hier also (im speziellen für meine "neue Schülerin" Pascale):
Insektenfacettenaugen setzen sich aus zahlreichen Einzellinsenaugen (Ommatidien) zusamm
Aufnahme vom 02.05.2008:
Wenn sich ein Braunkehlchen so für uns ins Licht setzt, müssen wir es einfach fotografieren. Auch wenn der monochrome HG vielleicht etwas langweilig erscheint, konnten wir hier nicht wiederstehen.
In ganz Europa sind die Bestände der Braunkehlchen in den letzten Jahrzehnten durch Lebensraumzerstörung deutlich zurückgegangen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Braunkehlchen in Wiesenlandschaften häufige Brutvogel. Mit der Umwandlung naturnaher Wiesen zu Ackerland oder I
In Wirklichkeit ist der Pilz recht klein und wächst (jedenfalls dieses Exemplar) auf Totholz. Die Stelle an der ich ihn fand ist eigentlich recht dunkel aber das von rechts einfallende Sonnenlicht hat das Moos und den Pilz schön beleuchtet.
Über Anregungen und Kritik freue ich mich immer.
Gruß Joachim
Tief im Gras konnte Ich heute dieses Exemplar durch Glück ausmachen!
Ihre Lage so tief da unten war sehr unförderlich für das Bild u meine Wenigkeit.Der Wind machte Mir ebenfalls nen fetten Strich durch den Salat u andauernd versetzte die gute das Netz in heftige Schwingungen.(trotz angemessenen Abstand's)Ich sah es als Wink mit dem Zaunpfahl.
Dokumentarisch da es dem Durchschnitt leider nicht gerecht wird.
Trotzdem war Ich sehr begeistert.
Vg Marcus
Bin wieder da.
Da schon Olivers und Kais erste Fotos ihrer diesjährigen Tour nach Südfankreich mir keine Ruhe ließen, packte ich meinen Fotoapparat auch noch schnell ins Auto und fuhr mal wieder dahin, wo ich mich ebenso zuhause fühle wie hier oder in Florida.
Natürlich ging's gleich an den berühmten CdV (Canal de Vergières). Dort flogen immer noch zahlreiche Bronzene Prachtlibellen (Calopteryx haemorrhoidalis). Besonders nett anzusehen sind die jungen Tiere in beiden Geschlechtern - hier e
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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