Dies Foto entstand am selben Tag wie das schon gezeigte SW-Kopulationsbild, 8.4.84. Dies ist das Männchen, das mit wippenden Halsbewegungen und einem seltsamen, aber laut hörbarem Pfeifen das heranfliegende Weibchen begrüßt
Nun habe ich es doch noch geschafft, ein paar 6x6 und KB - Dias vom UT 18 aus den Ansitzjahren 84 - 86 so zu scannen, dass sie unter 25o KB ins Forum passen.Da Aufnahmen dieser Art sicher ( aus guten Gründen !) rar sind,möchte ich unterschiedliche Verhaltensweisen zur Ansicht stellen, zumal, wie schon erwähnt, die technischen Voraussetzung vor fast einem Vierteljahrhundert doch s e h r andere waren
Das Große Springkraut (Impatiens noli-tangere), auch Echtes Springkraut, Großes Rührmichnichtan, Wald-Springkraut oder Altweiberzorn, ist der einzige Vertreter der Gattung Springkräuter (Impatiens), der ursprünglich in Mitteleuropa vorkommt, also kein Neophyt ist wie die anderen hier mittlerweile heimischen Arten. Die Bezeichnung noli-tangere ist verkürzt aus noli me tangere, welches „Rühr mich nicht an“ bedeutet. Die Fruchtkapseln sind durch Zellsaftdruck gespannt und reißen bei Berührung an vo
Eigentlich wollte mein Protagonist ein kleines Nickerchen machen, aber immer wieder rutschte ihm sein Kopf nach hinten wieder weg. Urkomisch sah das aus, wie bei uns Menschen, wenn wir am "Wegsacken" sind.
LG Holger
Als Doku. möchte ich noch diese Seitenansicht der Wanzen-Kopula mit Energiezufuhr zeigen: so wie die Raupe ausgesaugt wird, scheint die Wanze bald zu platzen.
Hallo,
endlich hatte ich auch mal wieder etwas Zeit fürs fotografieren, im Moment lässt mir die Arbeit leider viel zu wenig Raum fürs
Vergnügen. Zur Zeit ist der Fransenenzian auf unserer Trockenwiese in voller Blüte und ab und zu ergeben sich auch mal interessante
Begegnungen. Ich hoffe Euch gefällt das Foto. Über Kritik und Anregungen freue ich mich in jedem Fall.
Viele Grüße
Ela
Ich war kürzlich nochmal den Ehrenpreis besuchen und habe mich dort noch ein bisschen ausgetobt. Diesmal auch mit Stativ Anfangs dachte ich der Ehrenpreis seinicht mehr da. Es war noch zu früh und die Blüten geschlossen. Erst als die Blüten sich öffneten entdeckte ich ihn.
Hier ein erstes Ergebnis aus dem 2.Shooting...
Ein Versuch, die Stimmung auf einer morgendlichen Wiese einzufangen...
Ich hatte ein solches Bild schon längere Zeit im Kopf, aber in der Umsetzung war es doch schwieriger als erwartet. Die Lichtrichtung und -intensität muss stimmen, die Umgebung des Hauptmotivs muss einigermaßen aussehen (Abschneiden oder Umknicken von Halmen geht ja meistens nicht, weil soviel mit aufs Bild soll...), der Bläuling darf nicht zu hoch oder zu niedrig sitzen... bei zuviel Tau wird der Hintergrund zuweilen zu einem
Sonntag 7. 9. 2008 - 16:45 Uhr, ich mache einen Spaziergang mit meiner Frau. Am Eingang begrüßt uns ein Weißstorch. Leider nur mit Spektiv bestückt, entdecken wir kurze Zeit später einen Eisvogel in etwa 20 m Entfernung in einem Gebüsch auf dem See. Kurz im Spektiv fixiert und beobachtet, ist er auch schon wieder weg. Kurz darauf ein Löffler beim „Ablöffeln“ eines flachen Gewässers. So nah habe ich ihn selbst auf Texel nicht gesehen. Meine Frau lief los und ich beobachtete den Löffler, der sich
Yippi !!!, endlich wieder ein Hauhechel-Bläuling. ;) - Das wird wohl kaum einer sagen, aber ich konnte bei dieser Sitzwarte und diesem kaum "abgeflogenen" Exemplar nicht widerstehen.
Auch wenn das Foto vom Licht her "simpel" ist, bringt es eine spät sommerliche Stimmung recht angenehm herüber - glaube ich zumindest?
Gruß Frank
Selbst im Herbst findet man überaschenderweise immer noch Pflanzen, die gerade (oder auch nocheinmal)anfangen zu blühen.
Dieses Bild gibt es in 2 Variationen. Zum einen eine Version, mit dem Schärfepunkt auf der Mitte der Blüte und die hier zu sehende. Faszinierend finde ich vorallem die Spirale, aus der die Blüten entstehen, weshalb ich mich für diese Variante entschieen habe (auf der anderen sieht man die Spirale nur unscharf im Hintergrund)
Das Bild ist gestern bei einem Spaziergang entlang d
...die Saison fiebert Ihrem Ende zu was man unlängst an den vielen abgeflogenen Libellen erkennen kann.Viele Blessuren tragen sie bei der Verteidigung Ihrer Reviere davon.Manche sieht man evtl bis in den Oktober hinein.
Vielleicht folgen ja noch ein paar schöne Tage
Vg Marcus
Dieses Prachtexemplar fand ich am 15.8.08 im Slowakischen Paradies/Slovensky Raj am Hornaddurchbruch. Das Bild ist natürlich beleuchtet durch "Sonnenspot" direkt auf den Pilz im sinst dunklen Wald.
Ein weiteres Bild aus dem Familienurlaub in den Berner Alpen. Am späten Nachmittag, wenn nur noch wenige Wanderer/Touristen unterwegs sind, werden die Murmeltiere zunehmend aktiver...
ls Illustration zum Kommentar, den ich zu Peter Hauff´s Schwarzstorchbild geschrieben habe, hier ein "historisches" Bild von 1986. Entstanden mit entsprechender behördlicher Genehmigung im damaligen Bezirk Schwerin. Die technischen Bedingungen waren s e h r andere! Als Farbdiafilm stand lediglich UT 18 von ORWO im Format 6x6 zur Verfügung, der eine sehr "steile" Gradation besaß und etwa 17 DIN Empfindlichkeit hatte. Entfernung zwischen Baumversteck in ca.2o Meter Höhe und Hor
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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