Leider hat er mich entdeckt und wie man sieht wirft er mir noch einen Blick zu bevor er wegfliegt.
Aber eigentlich wollte ich ja auch einen Reiher fotografieren.
Obwohl am gestrigen Tage bis zum Mittag nur 8°C herrschten, die dann Nachmittags auf "gewaltige" 13-14°C kletterte, war ich erfreut, auch mal solch ein "Kleinod" zu entdecken. Allerdings scheint er schon etwas abgeflogen zu sein, da ich eine feine Behaarung -die ich eigentlich sehr reizvoll finde - an den Hinterflügeln hier nicht entdecken konnte. :(
Auch die "stolze" Haltung täuscht hier etwas, denn in Wirklichkeit ruhte er auf einer längst abgeblühten Schafgarben-
"Modern" sagt man auch Anacamptis coriophora zu ihr, auch wenn diese (fast ausschließlich) auf molekularbiologischen Erkenntnissen vorgenommene Umkombinierung wohl noch lange auf eine "begeisterte" Anhängerschaft warten muss!
In Deutschland hat sich das in großen Teilen mit dieser vom Aussterben bedrohten Art komplett "erledigt", ihre bevorzugten Standorte (kurzwüchsige Moorwiesen) wurden halt seit langem rigoros zerstört oder übernutzt.
Dieses Bild entstand am 11.
Hallo,
mit Schmetterlingen ist derzeit nicht mehr viel los. Daher hab ich mich noch einmal mit dem Enzian befasst. Ich weiß nicht ob mir besser gelungen ist. Doch mir hat das Bild gefallen, da es zeigt wie dieser Enzian bei uns wächst, nämlich vornehmlich im höheren Gras. In der rechten oberen Ecke habe ich einen Halm weggestempelt. Über Kritik und Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen.
VG
Gertraud
Ein Blütenmakro aus unserem Garten. Weis leider den Namen der Pflanze nicht, aber ihre Farbe und der Stempel haben mich fasziniert und so habe versucht sie ins Bild zu setzen. Ich hoffe es gefällt. Für Kritik bin ich immer offen!
Lieben Gruß
Hans-Peter
War heute morgen mit Martin (Amm) unterwegs in der Hoffnung, zum Ende der Saison noch ein paar Libellen ablichten zu können. Leider konnten wir trotz intensiver Suche keine einzige finden. Daher stammt diese hier noch von Ende Juli, kurz bevor ich nach Island fuhr.
Grüße, Philip
PS: Vielen Dank an Erich Greiner für die Hilfe bei der Bestimmung.
Eine gefährliche Situation für das Mantis Männchen.
Vorsichtig nähert es sich dem Weibchen...
Ich hatte den Eindruck daß es das Mädel beruhigte indem es mit seinen Fangarmen auf deren Kopf herumtrommelte, ein typisches Verhalten für Manits.
Das Mädel war wie gelähmt bei dieser Situation. Irgendwie kam es aber nicht zu der von mir erhofften Paarung und das Männchen ist kurz nach dieser Situation davongeflogen. Möglicherweies hat meine Anwesenheit und das rumfuchteln mit dem Reflektor, trotz des A
Diesen weiblichen Hauhechelbläuling konnte ich vor einer Woche auf einer frühmorgendlichen Tour von der Ruhe- über die Aufwärm- bis zur Abflugphase begleiten. Dabei entstand unter Anderem dieses Gegenlichtbild. Ich hoffe, euch gefällt das Resultat. Wer möchte, kann weitere Bilder auf meiner Homepage anschauen.
LG
Christoph
http://www.cj-naturfotografie.de
Sie schaut ganz schön böse… oder liegt das nur am Pferdegebiss?! ;O)
Ich zeige euch hier ein Portrait der Oedlandschrecke. Gut getarnt sitzt sie im Sand… und kaum zu sehen, wenn nicht beim Auffliegen ihre Hinterflügel hellblau aufleuchten würden…
Die Würfelnatter erreicht eine Gesamtlänge von bis zu 1,5 m, wobei die Weibchen meist größer werden als die Männchen.
Die Grundfarbe der Oberseite variiert in verschiedenen Grau- Oliv- oder Brauntönen. Während der Kopf in der Regel ungefleckt bleibt, verlaufen 3 - 5 Längsreihen dunkelgrauer, dunkelbrauner bis schwarzer Flecken an den Flanken und auf dem Rücken bis zur Schwanzspitze.
In Deutschland existieren isolierte Populationen an Mosel, Lahn uns Nahe. Sie stellen die nördlichsten aktuellen F
Die Äskulapnatter erreicht eine durchschnittliche Körperlänge von 1,40 bis 1,60 Metern, kann jedoch auch bis zu zwei Meter lang werden und ist kräftig gebaut.
Es existieren Reliktvorkommen in Deutschland im Rheingau in der Umgebung des Ortes Schlangenbad, dem südlichen Odenwald, an der Donau bei Passau sowie der unteren Salzach.
Die Äskulapnatter bevorzugt warme und besonnte Bereiche, die jedoch nicht zu trocken sein dürfen. Man findet die Schlangen entsprechend vor allem an feuchtwarmen, sonnen
und zeig euch halt noch einmal ein Herbstzeitlosenbild. Ich hoffe, ich gehe euch damit nicht zu sehr auf die Nerven. Ich weiß, perfekt ist etwas anderes drum würde mich über eure Meinung bzw. Verbesserungsvorschläge sehr freuen.
VG
Gertraud
Aufgenommen auf einem Fototreff im Reptilium Landau. Mich faszinierte die schöne Spiegelung des sehr ruhigen Wassers. Das offene Terrarium ermöglichte den flachen Aufnahmestandpunkt und somit die Spiegelung. Die Kustlichtbeleuchtung und totes Laub zauberte die Farben. Hoffe es gefällt.
Das ist die Querformat-Version eines Rapsweißlings, den ich auf meiner Fototour mit Pascale Ende August fotografiert habe.
Hochformat: Wenn die Heide bl..ht
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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