Der Kleiber verwendet die gleiche Methode, wie die Spechte, um Kerne aufzuspalten. Am unteren Rand sieht man einen eingeklemmten Sonnenblumenkern, den er schwungholend, versucht zu knacken. Dieser Schwung wird durch die Bewegung der Flügel unterstützt.
Noch ist das Nahrungsangebot üppig für den kleinen Trupp Seidenschwänze, der sich seit einer Woche hier aufhält. So oft es meine Zeit erlaubt, versuche ich, vor Ort zu sein, um diese faszinierenden Vögel beobachten zu können. Mittlerweile fällt eine Bildauswahl aus den hunderten aufgenommenen Fotos nicht ganz leicht 🤣
Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag!
... viele Bäume in den Elbwiesen haben ihren eigenen Charakter. Dieser Tag im Dezember 2022 war ganz speziell, da hier eine Schlechtwetterfront heran nahte, welche dieses spezielle Licht hervor brachte.
Grüße Thomas.
Es braucht selbst hier bei uns am Alpennordrand viel Glück um im Tal
einmal die Chance auf einen Hauch von Winter zu kriegen.
Heute in der Früh besuchte ich eine Wiese, welche vor zwei und auch vor drei
Jahren ein Hermelin als Winterrevier nutzte, in der Hoffnung vielleicht Spuren
in den wenigen Zentimetern Schnee zu finden.
Und soweit hatte ich Glück, solche anzutreffen. Aber Spuren und benutzte Erdlöcher
heissen noch lange, lange, lange nicht Bilder.
So legte ich mich in der Nähe in diesen Hau
Gestern konnte ich mich mal wieder an den Damhirschen auf den Wiesen erfreuen.
Diese Freude bekam allerdings, zuhause am PC, einen kräftigen Dämpfer, als ich sah was ich fotografiert hatte.
Immer wieder sehe ich Hirsche welche Weidezaun in ihrem Geweih mit sich schleppen.
Dieser hier hat ihn gar um den Kopf gewickelt!
P.S.: Er steht in dem Rudel auf der ersten Wiese rechts, wenn man vom Wald, an den Bunkeranlagen vorbei, hinaus fährt.
Bei trockenen minus 7 Grad und schönem Wetter heute morgen, lag ich auf einer Isomatte und fotografierte Rotkehlchen in unserem Garten. Da wir derzeit drei davon haben und sie sich gegenseitig das ausgelegte Futter neiden, war immer eines zum ablichten anwesend.
Kaum waren wir in Eulenhausen angekommen, da landete diese Sumpfohreule direkt vor uns und fing sich eine dicke Maus, die dann Ruck-Zuck verschlungen wurde. Nur mit Mühe und Not konnten wir so schnell Aufnahmen realisieren.
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