Von den drei in Afrika lebenden Zebraarten (Bergzebra, Grevyzebra, Steppenzebra) kommt das Steppenzebra am häufigsten vor und ist in großen Teilen Afrikas südlich der Sahara verbreitet.
Einige der Unterarten haben zwischen den schwarzen auch noch braune „Schatten“-Streifen.
Sie leben in offenen Grassavannen und sind oft mit großen Herden von Gnus anzutreffen.
Diese profitieren davon, dass die Steppenzebras das lange Gras kürzen.
Bei hohen Konzentrationen von Raubtieren schließen sich verschieden
Eigentlich wollte ich ja Schwimmenten fotografieren, aber da war das Versteck an der falschen Stelle (wie so oft). Die Enttäuschung war schon vorhanden, da traf ein Kranich ein. Da war die Freude dann doch groß. Es ist unheimlich schön, einen Nachmittag allein in der Natur zu verbringen, aber wenn dann fotografisch überhaupt nichts herauskommt, dann ist es angesichts knapper Zeit ohne ein brauchbares Foto dieser Nachmittag schon "gebraucht". Aber dieser Vogel machte die eigenen Mühen d
in diesem Jahr habe ich bereits sehr viel Zeit mit den Schellenten verbracht und es wurde noch nie langweilig.
Das „Wasserschleudern“ ist wohl eines der spektakulärsten Balzrituale der Erpel.
Leider ist die Distanz meist zu groß für wirklich gute Aufnahmen.
Auch wenn ich immer wieder mit dem hohen Kontrast zwischen dem weißen Gefieder und dem dunklen Kopf zu kämpfen habe, freue ich mich sehr über dieses Ergebnis.
VG, Ricky
Dieses Jahr hatte ich nicht einmal die Küchenschellen besucht.
Jetzt bei Schnee musste ich es dann doch mal versuchen. Leider
waren alle schon mehr als deutlich verblüht.....bis auf diese
eine, die allem getrotzt hat.
Auch Schnee gehört zum Frühling dazu
Ein Grasfrosch in seinem Tümpel. Durch das ganze Schilf war es etwas schwierig, eine Lücke zu finden. Ich saß am Ufer und hatte die Kamera vor mir im Matsch liegen. Fokussieren musste ich manuell. Auch wenn das Gesicht des Frosches nicht ganz "clean" ist, gefällt mir das Bild doch ganz gut. Es fehlt ja nur noch die Krone auf dem Kopf
Ein Bild, das ich gerne schon längst hier gezeigt hätte. Es ist also nicht aktuell, passt aber wenigstens in die Zeit.
Weil es fraglich ist, ob ich diesen besonderen Hang heute noch erklimmen kann um aktuelle Bilder zu machen, lade ich das Bild jetzt hoch.
Es gefällt mir immer noch - fast eine Seltenheit.
LG Reinhold
Zufälligerweise entdeckten wir durch das Blubbern einen kleinen neuen Spot der Moorfrösche..
Er war besser zugänglich und von der Distanz kürzer,sodass mein gutes altes 70-200/2,8 zum Einsatz kam 🥰
Hallo,
der Kleine Wasserfrosch wird nun auch langsam aktiv, die Balz ist jedoch erst Ende April.
Die Aufnahme entstand schon vor längerer Zeit.
VG Ralph
..sind sie auch wieder da. Ich habe schon ein paar Tage und Stunden gewartet. Seit 2008 brüten sie, an der von mir angebrachten Steilwand. Da Eisvögel in der Regel nur 1-3 Jahre alt werden, nur in Ausnahmefällen bis zu 10 Jahre, müssten jetzt die Ur,Ur,Urenkel wieder da sein. 🙂
Diese drei hübschen Glöckchen hatten sich ihr Plätzchen etwas abseits der sonst üppigen Pflanzengruppen ausgesucht, was für die fotografische Umsetzung durchaus von Vorteil ist.
LG
Yohan
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