Aufgenommen bei immer schlechter werdendem Wetter am Nachmitteg. Der Bereich nach rechts gehört zu einem Naturschutzgebiet mit einem nassen Erlenwald. Heute ist hier kein Schnee mehr zu finden.
Nur kurz zeigte sich der verschlafen wirkende Waldkauz. Bei dem Wetter zog er sich dann wieder in seine Baumhöhle zurück. Das konnte ich nachvollziehen. Bei der eisigen Kälte waren die Finger etwas klamm und auch ich dachte an meinen Bau.
Schaum vor dem Gebrech und lautes wildes Geschrei dringt aus dem Wald, wenn das Schwarzwild in der Paarungszeit ist. Nachts klingt das zugegeben etwas gruselig, wenn man nicht weiß, was sich dahinter verbirgt.
Zum Höhepunkt der Rauschzeit habe ich mich im Schneetarn an den Waldrand gelegt und gewartet. Das auch am Tag aktive Schwarzwild war immer mal zu hören aber meist nicht zu sehen, bis die Rotte den Wechsel über die offene Wiese nahm und an mir vorbei lief. Dieser Keiler war am imposantesten
Der Schein trügt. Nur einen kurzen Augenblick war diese Schwanzmeise allein. Sonst sind sie meist in einem Rudel zu sehen und ein einzelnes sitzende Exemplar ist eher selten.
Gestern war im Feuchtgebiet fast alles zugefroren. Die Teichhühner mussten auf der Suche nach etwas Fressbaren die letzten offenen Wasserlöcher aufsuchen und bewegten sich dabei immer wieder über die Eisflächen. Meist liefen sie in die falsche Richtung und präsentierten nur das Hinterteil.
Nur einmal hatte ein Exemplar ein Einsehen und präsentierte sich, so wie ich mir es vorstellte
Hallo liebe Naturfotofreunde,
bei dem kalte Winterwetter und die großen Schneemengen, war einiges Los an der Winterfütterung. Neben den vielen Meisen auch dieser Kernbeißer.
Viele Grüße
Sebastian
Die Sonne hatte den Horizont bereits erreicht und das schwache Licht gönnte nur hier und da noch einen warmen Spot.
Neben Buch- und Distelfinken, Rotkehlchen, Gold- und Rohrammern turnte auch ein kleiner Trupp Heckenbraunellen in den wertvollen Resten des Blühstreifens herum.
Hier traf ein Lichtspot eine Heckenbraunelle, die sich um Halt auf einem dünnen Zweig bemühte, um von den feinen Samen zu fressen (z. B. Ampfer, Brennnessel, Gänsefuß).
Mit 1050 mm Brennweite stieg die ISO auf 3200 an, was
Fotosituation auf dem Eis vor Snow Hill Island:
Wegen der Gefahr der Übertragung der Vogelgrippe darf man sich weder in den Schnee setzen und schon gar nicht legen. Stativ und Hocker sind erlaubt. Auch der Rucksack hängt am Stativ oder bleibt auf dem Rücken. Nach dem Landgang werden Stiefel, Stöcke, Stative usw. mit Vircon (R) desinfiziert.
Für die Wanderung übers Eis, (eine Seemeile =1,85km) ist das Tragen einer Schwimmweste Vorschrift!
Mehr dazu in meinem aktuellen Reisebericht: http://www.ant
Da wir eimal mehr Serie des Tages geworden sind, wage ich es heute, erneut eine Collage aufzuladen, welche in Zukunft auch am Anfang meiner Serie der Orchideen der Schweiz stehen wird. Von den Wettbewerben habe ich sie ausgeschlossen, aber auf Grund ihrer Grösse und der vielen unscheinbaren Seltenheiten, die hier neben ihrer Majestät dem Frauenschuh auftreten dürfen, war es mir bei dieser hier doch etwas zu schade, sie unter ‚Ergänzende Bilder‘ zu verstecken. Alle Fotos der Collage findet Ihr be
Durch Hiebsmaßnahmen (Borkenkäfer) der letzten Jahre am Waldrand sind die Disteln, ihr Lieblingssitzplatz und damit wohl auch die WiLi´s verschwunden. Auf 0,1 ha war nur noch 1 Exemplar (früher bis zu 30) zu finden.
Ganz am Ende einer langen Nachtwanderung entdeckte ich diesen kleinen Rüsselkäfer in der Vegetation unweit des Weges. Nach mehreren Stunden im Regenwald und nass geschwitzt, habe ich ganz kurz gezögert ob ich die Ausrüstung nochmal hervor holen und Fotos machen soll...
Ich bin nun sehr froh, dass ich mich schnell dazu entschlossen habe die kleine Schönheit abzulichten.
Bei der Bestimmung der Art bin ich mir nicht 100% sicher.
Es ist sehr schwer Bilder bzw. Informationen von diesem Käfer zu finde
Schwanzmeisen sind immer sehr gerne gesehen Gäste an der Winterfütterung!
Aber schwer sie anständig in Szene setzen....das sie permanent in Bewegung sind.
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