im letzten Sommer war ich kurz vor Sonnenaufgang mit dem Biologen unterwegs, der 2020 den Heuschreckejäger [Prionyx kirbii] hier in der Region festgestellt hatte. Ich zeigte ihm eine Stelle, wo die Art sich besonders stark entwickelt hat. Während er noch einige Fotos machte, fiel mir plötzlich eine Hornisse auf, die auf einer Pflanze saß und etwas fraß. Als ich näher heran ging haute sie ab. Kurze Zeit später kam sie zurück, stürzte sich zielstrebig auf eine noch schlafende Grabwespe und fing so
Diese Aufnahme ist nach dem letzten Eisregen entstanden. Um den Fokus einzig auf den Ast zu lenken, habe ich ihn extrahiert und ihm einen schwarzen Hintergrund gegeben.
Die Originalaufnahme ist als Anhang beigefügt.
Anubispaviane haben das größte Verbreitungsgebiet aller 6 Pavianarten, Ihr Lebensraum erstreckt sich über weite Teile des mittleren Afrikas.
Sie leben in Sozialverbänden von oft 50–100 Tieren zusammen, sind tagaktiv und bewegen sich vorwiegend am Boden fort.
Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Früchten, Knospen und Pflanzen, daneben auch aus tierischer Kost. In der Wildnis können sie bis zu 30 Jahre alt werden.
Was den knapp 400 qkm großen Amboseli NP auszeichnet, ist seine einzigartige Lage
Der Kaninchenkauz hat sich einen Damm ausgesucht, wo er alleine Wache hält - selbst weit nach Sonnenuntergang. Nachtwache sozusagen.
Als ich Ihn mit bloßem Auge nicht mehr sehen konnte hat er endlich mal gegähnt. Eine Aufnahme von 3 ist halbwegs scharf.
Die Aufnahme ist nicht schwarz-weiss, es fehlt nur an jeglichem Licht, so dass nur noch die Augen / Zunge schwache Farbe haben. Etwas Vignette habe ich zugegeben um die die Wirkung zu verstärken.
An einer großen Wegkreuzung im Wald waren mehrere Exemplare unterwegs und haben sich an den Blüten zweier Neophyten gelabt, an kanadischer Goldrute und Berufskraut.
Hier eine Sicht von oben am Berufskraut.
Schöne Grüße
Joachim
Nur kurz zeigte sich die Wasserralle bei klirrender Kälte auf der freien Eisfläche, um von einem Schilfbestand zu nächsten zu wechseln. Zwischen dem Schilf gab es noch einige eisfreie Flächen, auf denen die Ralle enoch Nehrung finden konnte.
Für mich ein tolles Erlebnis, die scheue Ralle von so nah beochten und fotografieren zu können!
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