Feuerkehl-Kolibri (Panterpe insignis), San Gerardo de Dota, 2.800m – kurz vor Sonnenuntergang.
Was mich an diesem Vogel immer wieder fasziniert: die Farben sind kein Trick der Nachbearbeitung – die waren wirklich so. Das irisierendes Gefieder spielt je nach Lichteinfall zwischen Smaragdgrün, Türkis und Blau. Im letzten warmen Licht vor dem Sonnenuntergang hat das noch mal eine ganz eigene Qualität bekommen.
San Gerardo de Dota ist für mich einer der schönsten Fotostandorte in Costa Rica – die Ne
Die Drei . Groß , Klein und ganz Klein (die Ameise ) trinken Nektar aber Der Erdbeerbaumfalter: Mit seinen prachtvoll gemusterten, orange-braunen Flügeln ist er der eleganteste Gast in dieser Runde. Seinen langen Rüssel hat er tief in eine Stelle gesenkt.
...am Niederhorn, letzter Teil der letzten Session. Die Steingeiss posiert perfekt im besten Licht.
Allzeit gutes Licht,
Peter!
P.S. Besten Dank an Radomir (ohne ihn wäre das Foto nicht möglich gewesen) und liebe Grüße an die Mitstreiter!
Hier noch einmal ein Bild von der halb blinden Eule, die meine Frau und ich einige Zeit beobachten und fotografieren durften. Leider ist sie jetzt seid einigen Tagen nicht mehr anzutreffen. Nach heftigen Regenfällen sind die Wiesen stark überflutet, so das die Eule wohl keine Nahrung mehr findet. Vermutlich ist sie deswegen weitergezogen.
Direkt vor meiner Nase stürzt sich der beringte Turmfalke 9A auf seine Beute. Ein waghalsiger Anflug, blitzschnell und präzise.
9A gehört zu den Falken, die ich seit Jahren in Berlin beobachten darf. Regelmäßig kehrt er in sein Revier im Herzen der Hauptstadt zurück und behauptet sich dort erfolgreich zwischen Beton, Verkehr und Großstadttrubel.
In diesem Jahr ließ die Partnersuche etwas auf sich warten. Inzwischen hat er jedoch eine Partnerin gefunden – und versorgt sie nun zuverlässig mit erbe
Panorama aus 3 Fotos. Ich hatte das kommende Gewitter abgewartet und über mich hinwegziehen lassen. Nass konnte ich danach dann die Bilder machen. Weil ich das scharf abgegrenzte Ende der Gewitterfront schon kommen sah, erwartete ich die idealen Lichtverhältnisse mit der Sonne im Rücken. Der große - teils Trockenrasenbereich - ist ein Naturschutzgebiet. Bis zur sog. Wende war es ein Übungsplatz der russischen Armee. Hier wurde mit Panzern auf Ziele geschossen. Bevor es für Wanderer freigegeben w
...scheint dieser Fuchsrüde in Bezug auf Menschen zu sein.
Sein Blick verrät, dass er mir den Gefallen nicht mehr tat und
auf die leichte Kuppe kam.
Als er vor Sonnenaufgang auf mich zu trabte hoffte ich noch,
da ich in einer Senke lag aber da hatte ich "die Rechnung wohl
ohne den Wirt gemacht" !!!
Ein Braunkehlchen Weibchen auf einer frisch gemähten Wiese
Da das Braunkehlchen ein Bodenbrüter ist fallen viele Gelege den frühen Schnitt der Wiesen zum Opfer
Als montane Art hat der Schwarze Apollo die teils sehr kühle Witterung
während der Flugzeit gut weggesteckt und die Population zeigte sich
in stabiler Verfassung.
Gruß Wolfgang
Mein letztes Foto unseres Gartenbesuchers kam nicht so gut an. Kann sein, dass solche Szenen nicht gerne gesehen werden. Nach diesem Foto kommt dann auch nichts mehr, obwohl ich jeden Tag Fotos mit anderer Beute machen konnte.
In diesem Fall hat es leider eine Wildbiene ereilt. Direkt über den Margeriten hängen vier Wildbienenkästen. Klar, dass das irgendwann passieren würde.
Welches Farbenspiel eine Naturwiese beim richtigen Licht hervorbringen kann, ist einfach
faszinierend. Der Sonnenröschen Bläuling hat sich mit dem Sauerampfer auch ein besonders
schönes Umfeld ausgesucht.
Wenn man im Mai in den Norden fährt, fährt man in den Frühling zurück, in die Frühblüher und in die Amphibienwanderung. Diese Erdkröte fand ich mitten auf einem Waldweg in einer Pfütze, wo sie offensichtlich ein Bad genoss und etwas Erfrischung auf ihrer Wanderung.
Da ich nur das Tele dabei hatte, legte ich mich in gutem Abstand auf den Boden und versuchte die vom Regen noch nasse Hintergrundvegetation und natürlich die Spiegelung der Kröte einzufangen. Das Grün im Wasser stammt vom frischen Wal
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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