Heute konnte ich einen Zwist zwischen einen Buntspecht und einen Kleiber beobachten und fotografieren. Da dieser Streit im Schatten stattfand (Hintergrund ist schon von der Morgensonne beleuchtet), ist die Qualität nicht optimal. Wie man sieht hat der Specht ein Bein des Kleibers im Schnabel. Eine ziemlich raue Szene.
Im Mai war ich eine Woche in Slovenien und dort mehrere Tage im Versteck, um Bären zu fotografieren.
Es war eine unglaubliche Erfahrung diesen Tieren so nahe gegenüber zu sein.
Im letzten Monat konnte ich bei Sonnenaufgang am Uferrand eines Sees im Ruhrgebiet noch diese abblühenden Goldruten fotografieren. Eigentlich keine heimische Art, verbreiten sie sich hier (leider) sehr stark aus - fotografisch fand ich die abblühenden Pflanzen allerdings interessant...
Viele Grüße, Thomas
und es gab viele Linien am Himmel. Die Kondenzstreifen waren mindestens eine halbe Stunde zu sehen.
Und dann warf die Sonne noch eine Lichtsäule vorraus. Und das alles gespiegelt!
LG Kerstin
Hallo zusammen,
jedes Jahr aufs Neue mit altbekannten Motiven. So habe ich mir am 8. Januar 2024 wieder einmal das Siebengestirn, die Plejaden , auch unter Messier 45 firmierend, vorgenommen.
Dieser Sternhaufen in 444 Lichtjahren Entfernung zeigt sehr schöne, blaue Reflexionsnebel um die hellen, leuchtkräftigen Sterne.
Dieser beleuchtete Staub ist kein Überbleibsel aus der Zeit der Entstehung des Sternhaufens, sondern gehört zur ausgedehnten Taurusmolekülwolke , die der Sternhaufen gerade durc
Tauben am Futterplatz können schon eine Plage am Futterplatz sein, aber wenn licht und Platz passen ergibt das durchaus auch mal ein nettes Bild.Hier kam ich nicht umhin abzudrücken.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Unvergesslich war meine Begegnung mit dieser männlichen Kornweihe im letzten Winter. Bis zur ersten Märzwoche, als der Winter noch einmal mit Frost und Schnee zurückkehrte, war sie in meiner Wohnnähe zu Gast (Archivbild). Leider habe ich in diesem Winter (noch) keine sichten können...
Dieser Früher Schilfjäger legte leider einen fehlstart hin. Entdeckt hatte ich ihn letztes Jahr Mai in den dünen Süd Hollands, erst erfreut über die "zahme" Libelle stellte sich der Grund für die fehlende Fluchtdistanz schnell heraus. Die Libelle schien bedeckt durch eine dünne lage Schleim, welche das aufpumpen der Flügel behinderte. Im Anhang noch eine nähere Aufnahme.
Nabend die Runde...
heute am Nachmittag habe ich mal die Haubenlerchen im NSG besucht. Weiterhin anwesend. Und hält wohl nach seinem Weibchen ausschau.
Grüße
Thomas
Ich glaube so weit kann auch kein Hermelin schauen. Aber es spähte knapp an mir vorbei in die Ferne. Oder etwa doch zu Albert der neben mir lag.
Der kleine Schecke war eine echte Glücksbegegnung für uns, denn diesen Winter machen sie sich rar vor unserer Kamera. Bis jetzt jedenfalls.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.