Der Tag ist noch jung und das erste Licht streift den Rücken des Schilfrohrsängers während dieser munter sein Lied trällert und damit unwillkommene Gäste lautstark davon abhält in sein kleines Schilfreich einzudringen.
Ich wollte an dem Tag eigentlich Kanadagänse fotografieren. Das sind die Tiere, über die man an anderen Tagen hier fast stolpert (Getreidefeld 10 Meter vom See), und die sich, wenn man es auf sie abgesehen hat, doch wieder woanders befinden...
Und nachdem mich Libellen (0) und Schmetterlinge (1) auch weitgehend im Stich ließen, habe ich auf Motive umgesattelt, die nicht fliegen können.
Dieser Upload ist ein Funktionstest - das Forum ist gerade auf einen anderen Server gewandert. Das hätte eigent
Diesen kleinen Kerl konnte ich während meines Kurztrips ins Burgenland (A) aufnehmen. Ein besonderes Erlebnis diesen schnellen Nagern eine ganze Weile zuzusehen und eine Herausforderung ein vernünftiges Foto hinzubekommen!
War seit langem mal wieder mit Stevie auf Fototour, die am Ende auch brauchbare Ergebnisse geliefert hat. Aufgenommen kurz vor Sonnenuntergang. Zum Glück saß der Scheckenfalter noch auf seinem "Namensgeber", dem großen Ehrenpreis.
Es ist schon erstaunlich, wie orttreu diese Sänger sind. Sie haben ihre Lieblingswarten und fliegen diese in regelmäßigen, kurzen Abständen an. Hier singt der Schilfrohrsänger ausgiebig sein Lied. Einige Exemplare sind recht scheu, dieses hätte man auch mit 105 Makro aufnehmen können. Hatten wir gestern leider nicht dabei ;o)
Gruß Christoph
Richard wird mich lynchen!
Dies ist sein Bild eines Fischotters, den wir in der Georgian Bay beobachten konnten.
Die Sonne stand schon tief und die Aufnahmesituation war mehr als schwierig.
Er findet dieses Bild schlecht!
Ich bin jedoch der Meinung, einen Fischotter in freier Wildbahn muss man überhaupt erst einmal fotografieren und sooooo schlecht ist er ja nun auch wieder nicht. Daher wage ich den Versuch dieses Bild zu zeigen.
Auf jeden Fall hat uns dieser kleine Kerl den Abend bis zum Sonne
Ergebnis von meinem Streifzug gestern Morgen. Es war nicht viel los, trotzdem war es schön alleine um den Baggersee zu streifen.
Ich hoffe doch, dass meine Bestimmung richtig ist. Letztes Jahr war dies ein richtiges Chaos bei mir.
Hallo zusammen,
es hat sich was getan an der Kolonie,erste Jungvögel sind schon flügge kommen aber immer wieder zurück zur Röhre,vielleicht kann man ja noch mal was abstauben .
Es wir aber auch weiter Nestbau betrieben,es ist deutlich zu beobachten wie sie sich gegenseitig mit Baumatrialien bestehlen"voll lustig".
Wer hier auf dem gezeigten Bild die Distel vermisst...dem sei gesagt, dass der starke Wind und starker Regen ihre Position so verändert hat dass sie noch kaum ins Bild ragte,
Zumindest für mich war das eine außergewöhnliche Beobachtung. Der Neuntöter flog auf den Boden, setzte sich wieder auf diesen Zweig, um die blitzschnell erbeutete Feldgrille mit seinem kräftigen Schnabel nach und nach zu zerlegen und zu fressen.
Für dieses wohl selten zu beobachtende Beuteverhalten hatte sich das Ausharren im Tarnzelt jedenfalls gelohnt.
Ein Stück Zweig gestempelt.
heute war endlich wieder einmal schönes Wetter. Daher haben wir uns auf Orchideen-Tour gemacht. Hier das Ergebnis – mein erstes rotes Waldvögelein.
Allen einen schönen Sonntag
Gertraud
Dieses Bild ist das erste einer kleinen Serie, die ich schon vor ein paar Wochen auf dem Weg zu meinem derzeitigen Fotorevier machen konnte.
Problematisch für mich war bei dieser und den anderen Aufnahmen, dass die Sonne noch recht tief und Dummerweise hinter dem Löffler stand.
Vor allem der Weissabgleich viel mir schwer, entweder war der Löffler zu blau, oder das Gras zu gelb. :(
Ganz sicher bin ich mir darüber immer noch nicht.
Gruss, Richard.
Ein weiterer Bewohner meiner Disteln. Ich finde sie sieht sehr grimmig aus.
Eindrucksvoll ist die Sprungkraft dieser Tiere, die ich zu spüren bekam, als eine von meinem Unterarm weghüpfte.
...und schon weichere Kirsche! Die jungen Nebelkrähen begannen jetzt, die ersten Süßkirschen vom Baum zu pflücken. Ihre Eltern machten es ihnen vor.Interessant war und ist unterschiedliches Fressverhalten bei den entfernt artverwandten Elstern ( die nämlich pflücken die Kirschen ab und transportieren sie im Schnabel auf entfernte Fressplätze ) und den Ringeltauben, die "vor Ort" alles gleich "im Stück" herunterwürgen. Letzteres wird noch gezeigt, sowohl aus der - hoffentlich!
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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