Ich habe letztes Jahr viel Zeit darin investiert, Dachse zu beobachten und zu fotografieren. Ich kann es schon kaum noch erwarten, diese heimlichen Waldbewohner endlich wieder zu sehen.
Gruß
Stefan
oder geknackten Walnüssen kommen die Elstern an die Futterstelle.
Jede kleinste Bewegung des Objektivs oder der Tarnung wird mit
schnellster Flucht quittiert.So konnte ich hier die Brennweite
auch nicht mehr verändern.
Dieser hübsche Enzian wächst auch in tieferen Lagen nördlich der Alpen.
Bevorzugt werden feuchte Wiesen, Flachmoore, Waldränder und Riedwiesen.
Hier mal aus einer etwas anderen Perspektive.
Hier zeige ich noch eine Draufsicht dieser eingewanderten 'Zikade-Mörderwanze', weil sie eigentlich ganz hübsch ist. In ihrem Verhalten gleicht sie aber eher der Gottesanbeterin. Ihr Beuteverhalten ist gleich. Nur ist sie viel kleiner, eher wie eine grosse Mücke. Ihr natürlicher Lebensraum ist Nord- und Mittelamerika.
Seit eingen Jahren sieht man sie vereinzelt hier in Spanien. Ihr Stich ist sehr schmerzhaft.
LG,
Marion
Ich bin echt überwältigt, dass mein letztes Bild von den Bergfinken so gut angenommen wurde.
Hier habe ich eine andere Aufnahme der schieren Masse der Vögel beim Einflug ins Nachtquartier. Es ist ein so großes Schauspiel.
Ich habe hier bewusst mit einer 1/20sek belichtet. Vielleicht gefällt es euch.
Schöne Grüße, Chris
Hallo zusammen noch sind die Temperaturen zu niedrig um die Grasfrösche aus der Winterstarre zu erwecken.
So zeige ich Euch heute ein Bild aus meinem Archiv.
Es zeigt ein Grasfroschpaar in seiner
farbenprächtigen Hochzeitsfärbung.
Viel Spaß beim betrachten,
L.G Stefan
Haus-Feldwespe auf Strohblume. Bis vor einigen Jahren war es die gallische Feldwespe, sie wurde umbenannt. Sie ist die häufigste Wespenart in Deutschland.
Gruß Marko
Heute hat es endlich wieder mal mit Wildlife-Aufnahmen geklappt. Dank dem Umstand, dass der Schnee eine harte Kruste aufweist, konnte ich eine recht grosse Strecke ohne Hilfsmittel wie Schneeschuhe zurücklegen. Und wie man sehen kann geniessen auch die Rehe diesen Umstand. So ist ihr Vorwärtskommen auch weniger anstrengend.
...präsentierte sich mir der Eichelhäher.
Nur wenige Male tat er mit den Gefallen und nahm auf dem Ansitz platz.
Hier hat es dann mal so gepasst, wie ich es mir vorgestellt habe
VG Mike
Heute zeige ich auch ein ‚Bald blühen sie wieder‘-Bild mit Knospen . Das Bild stammt vom vergangenen Sonntag und obwohl die ersten Blüten schon offen waren, hat mich dieser Zweig hier mehr angesprochen.
Gefreut habe ich mich, die Pflanzen wieder zu finden, denn im Herbst wurden dort viele Bäume gefällt und das Gebiet mit schweren Maschinen befahren! Alle paar Meter führte eine breite Schneise vom Weg aus in den Wald.
Es sind zwei grosse Büsche direkt am Weg; sie sind mit über einem Meter beachtl
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