...nein, nach drei Tagen hörte der Regen auf, und die Ringeltauben konnten im windgezausten Baum schon im zeitweiligen Sonnenschein die Kirschen schmausen. Diesmal etwas weiter entfernt, sodass sie - unbewusst! - dem mehrfach geäußerten Wunsch nach mehr "Umfeld" entsprachen. Bei den in den nächsten Tagen folgenden und "abschließenden" Krähen war dies wiederum nicht möglich. Im Gegenteil sollen dann Ausschnitte noch den Blick auf die Fresstechnik richten.
Der Hirschkäfer gehört zu den größten und auffälligsten Käfern in Europa. Seinen Namen erhielt der Hirschkäfer aufgrund der geweihartig vergrößerten männlichen Mandibeln.Sie leben bevorzugt in alten Eichenwäldern, können aber auch in Gärten, Rindenmulchhaufen etc. vorkommen. Die Hauptflugzeit liegt zwischen Ende Mai und Ende Juli.Als ausgewachsene Käfer leben die Tiere maximal einen Monat lang. Sie können fliegen und schwärmen besonders in der Dämmerung. Die Männchen können ihr Geweih nicht zur
Als ich mich am Seeufer hinsetzte kamen mehrere Kücken in meine Nähe und ein kleiner Hosenscheisser plazierte sich unmittelbar neben mich. Nach Gefiederreinigung genoss der kleine Wicht sichtlich die wärmende Sonne.
Zitterfrei saß dieser Braundickkopffalter im Zittergras und mit ruhiger Hand hab ich ihn im späten Abendlicht so erwischt. Tatsächlich schwirrten gestern Abend hunderte Falter in meiner Nähe herum und nachdem der Wind sich schon zur Ruhe begeben hatte war der Ausflug in die Donauauen sehr ergiebig.
Eine Bronzene Prachtlibelle (Calopteryx haemorrhoidalis) vom legendären Canal de Vergières schlummerte noch auf meiner Festplatte. Solch eine Pose mit gespreizten Flügeln nehmen Prachtlibellen nur nachts und bei schlechtem Wetter ein. Dieses Männchen fand ich am frühen Morgen in der Ufervegetation. Im HG deutet sich schon das Licht der aufgehenden Sonne an.
Diese Speer-Azurjungfer (meine erste)konnte ich am vergangenen WE auf einer Tour mit Oliver Richter ablichten.Die Bedingungen waren alles andere als ideal,aber es war trotzdem eine sehr interessante Tour.
Ich bin wirklich von der Artenvielfalt beeindruckt,welche Sachsen zu bieten hat.
Also Oli, nochmals vielen Dank für eure Gastfreundschaft und die interessante Tour(sicher nicht die letzte).
LG nach Grimma
Michael
Bitte verzeiht die Qualität dieses in Windeseile bei Nieselregen aus dem Auto geschossenen Bildes. Darum auch der Upload als "Dokumentarisches". Habe das Bild am 17.05.09 auf Texel aufgenommen und mich seither gefragt, was ich da wohl photographiert habe.
Von der Physiognomie des Kopfes her für mich eine Ente, aber doppelt (fast dreimal) so groß wie der Stockentenerpel, den ich zum Größenvergleich mal daneben platziert habe (in die Kamera wollte er nicht schauen). Kenne keine Gans, die
... vor dem Urlaub
Die Serienbildfunktionen der Casio Exilim EX-F1 sind schon mächtige "Instrumente", darauf aber auch "Musik zu spielen" erweist sich mir als äußerst kniffelig und schwierig...
Hier ein Einzelbild eines vor der Blüte eines Schmalblättrigen Wegerichs schwebenden Trauerschwebers (Anthrax anthrax) - eines von 60 innerhalb einer Sekunde... für mich bisher nicht so richtig 100%ig zufriedenstellend, ich versuche es aber weiter...
Gruß an alle und bis Mitte Juli (mi
Um die entspannte Stimmung in dem Bild nicht zu stören, bin ich hier mit Kontrast und Sättigung sehr zurückhaltend umgegangen.
Kann euch das gefallen oder ist es nicht "knackig" genug?
Wie Oliver Richter bereits berichtete, konnte ich vor ein paar Wochen einen Dachsbau ausfindig machen, an dem jetzt richtig die Post abgeht.
Es ist erstaunlich und faszinierend zugleich, dass sich die Jungdachse bereits vor 18:00 Uhr zum toben vorm Bau einfinden und dabei ihre Umwelt zeitweise völlig außer acht lassen. Hier ein erster Blickkontakt.
solch eine Aufnahme hatte Ich schon lange im Kopf,doch viele Versuche führten nie zum erwünschten Resultat!Endlich hat es dann mal geklappt trotz hohem Sonnenstand u Rastlosigkeit des Blaupfeils.Hierzu habe Ich mir eine Stelle ausgesucht die weitaus tiefer lag als der Ansitz.Incl viel Wartezeit
Vg Marcus
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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